Bereits jetzt belastet in Dortmund eine dreistellige Zahl von Schulklassen, die sich ausschließlich aus Asylanten und anderen Einwanderern ohne Sprachkenntnisse zusammensetzen, das deutsche Schulsystem. Lehrermangel und Raumnutzung werden an vielen Bildungsinstituten auf die Spitze getrieben. Zukünftig dürfte diese Entwicklung noch dramatischer werden: Die rot-grüne Landesregierung hat angekündigt, daß „Klassenbildungen mit ausschließlich neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern“ vermieden werden sollen – im Klartext bedeutet dies, daß Einwanderer ohne Sprachkenntnisse ab der ersten Klasse in den regulären Schulbetrieb integriert werden sollen.

Die Folge sind nicht nur explodierende Klassengrößen, sondern vor allem ein erwarteter Stillstand des Unterrichtsniveaus, denn das Lehrpersonal wird schwerpunktmäßig darauf konzentriert sein, Ausländern zumindest Ansätze der deutschen Sprache beizubringen, während das Lernniveau eines Erstklässlers aus deutschem Elternhaus bereits Sprachkenntnisse mit sich bringt und diese nicht nur in Deutsch, sondern auch in Fächern wie Mathematik oder Erdkunde weiter ausgebaut werden sollen, um die Entwicklung der jungen Menschen voranzutreiben. Diese Entwicklung dürfte jedoch zum Stillstand kommen, wenn die Schüler der 200 (!) „Auffangklassen“, die schon heute in Dortmund existieren, mit den regulären Unterrichtsklassen vermischt werden. Zukünftige Pisastudien werfen schon jetzt einen Schatten auf die Westfalenmetropole und es wird wahrlich keine wissenschaftliche Analyse benötigt, um zu erkennen, daß dieser Zustand zum Lernchaos führt.

Übrigens: Eine Dortmunder Schule wehrt sich erfolgreich gegen die Einrichtung von Auffangklassen und möchte keine asylsuchenden Schüler, selbstverständlich auch nicht in den regulären Unterricht integriert – die Rede ist von der jüdischen Grundschule in der östlichen Innenstadt.

Quelle: DortmundEcho

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