Zum Rundum-Komplettpaket, mit dem Asylanten in Deutschland hofiert werden, zählt neuerdings wohl auch ein so genannter „Flirt-Workshop“: Wie das Magazin „Focus“ berichtet, zeichnet sich für diese „Schulungen“ der 27-jährige Horst Wenzel verantwortlich. Wenzel, ehemaliger Vorsitzender der SPD in Westerfilde und nach seiner „Parteikarriere“ „Flirtcoach“, will den jungen Männern (die bekanntlich die absolute Mehrzahl der eingewanderten Asylbewerber ausmachen) beibringen, wie sie in Deutschland Frauen anzusprechen haben.

Wer diese Schulungen bezahlt, ist aktuell ebenso unklar wie die Hintermänner dieser Treffen – es ist jedoch bezeichnend, daß der „Flirtcoach“, dessen Mutter Barbara im übrigen ebenfalls in der SPD aktiv ist und bereits eine Hausdurchsuchung wegen Veruntreuung hinter sich hat, mit dieser Art von Veranstaltungen die Werbetrommel für weitere unkontrollierte Einwanderung rührt. Auch wenn sicherlich ein pauschaler Verdacht gegen sämtliche (Asyl-)Einwanderer unangebracht ist, haben nicht zuletzt die Ereignisse der Kölner Silvesternacht gezeigt, daß es wahrlich andere Prioritäten gibt, die im Umgang mit männlichen Asylbewerbern aus dem nordafrikanischen sowie arabischen Raum an den Tag gelegt werden sollten. Statt „Flirt-Workshops“ wäre nicht selten bei jener „Zielgruppe“ die Unterrichtung in Verhaltensweisen der mitteleuropäischen Zivilisation angebracht.

Nachfolgend ein Videobericht der „Deutschen Welle“ über Frommes „Flirtkurs“:

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Quelle: DortmundEcho

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