Vertuschen Dortmunds Stadtverantwortliche eine starke, radikal-islamische Szene in unserer Stadt? Bereits nach Bekanntwerden der Absage einer islamkritischen Veranstaltung im städtischen Dietrich-Keuninghaus, wurde über eine Kapitulation vor Salafisten spekuliert (das „DortmundEcho“ berichtete). Mittlerweile hat sich auch Hamed Abdel-Samad geäußert und erhebt schwere Vorwürfe:

Offenbar haben die städtischen Spitzen Angst vor einem Zuspruch rechter Positionen, denn jene Kreise – rund um die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE – warnen seit vielen Jahren vor einer Islamisierung Europas. Um die Wahrheit zu verdrängen, soll deshalb die Veranstaltung mit dem aus Ägypten stammenden Abdel-Samad abgesagt worden sein.

Angesichts solcher Verhaltensmuster wird einmal mehr deutlich, mit welcher Arroganz versucht wird, die Bevölkerung zu beruhigen, obwohl Experten Alarm vor einer salafistischen Szene in der Westfalenmetropole schlagen, die es offiziell überhaupt nicht geben soll.

Nachfolgend die Stellungnahme von Hamed Abdel-Samad im Wortlaut:

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Quelle: DortmundEcho

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

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