Deutlicher könnte der Affront gegen die einheimische Bevölkerung kaum zum Ausdruck gebracht werden: Während die Kommunen überschuldet sind und auch das Land NRW jeden Euro sprichwörtlich doppelt umdrehen muß, werden kurzerhand 27 Millionen Euro spendiert, mit denen „psychosoziale Zentren“ für Asylanten entstehen sollen, unter anderem in Dortmund. „Von dem Geld werden über 400 Personalstellen in NRW gefördert“, heißt es in einer Veröffentlichung des „Westdeutschen Rundfunks (WDR)“, ohne daß dabei freilich näher erläutert wird, welchen Nutzen diese Stellen haben oder was gar die Funktion eines solchen Zentrums sein soll. Etwas deutlicher wird dagegen die Stadt Dortmund, die in einer Pressemitteilung ausführt, welche Aufgabenbereiche in dem geplanten Asylanten-Zentrum umfaßt sein sollen.

Millionenteure Sozialberatung als Luxus für Fremde

Demnach solle die Sozialberatung von Asylbewerbern gefördert werden, vermutlich etwa der Umgang mit Behörden, Hilfestellungen beim Verfassen von Anträgen und ähnlicher Bürokram – was auf den ersten Blick als nette Hilfe klingt, ist ein Schlag ins Gesicht für deutsche Leistungsempfänger, die mit dem Bürokratiekriegen in den Ämtern häufig alleingelassen werden oder – wenn überhaupt – private Hilfsdienste aufsuchen müssen, die bei der Bewältigung des Papierkrams helfen. Für die neu Einreisenden sollen sich solche Probleme offenbar gar nicht erst stellen, denn wenn Angela Merkel (CDU) propagiert, daß wir das schaffen, stellen die unteren Ebenen eben auch hohe Millionensummen für eine soziale Beratung bereit. Der Asylwahnsinn kennt offenbar keine Grenzen, weder staatlicher, noch finanzieller Art.

Quelle: DortmundEcho

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