Schon wieder schockt ein brutaler Sexüberfall Dortmund und schon wieder haben die Täter einen Migrationshintergrund: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde eine 35-jährige Dame am Samstagabend (25. Juni 2016) gegen 23.45 Uhr im südöstlichen Stadtteil Hörde zunächst von zwei unbekannten Männern verfolgt und anschließend mit einem Messer bedroht, sowie auf einem Spielplatz an der Piepenstockstraße vergewaltigt. Während die Täter unerkannt fliehen konnten, versuchen Redakteure eines Dortmunder Lokalmediums offenbar, durch das Auslassen zentraler Informationen die Fahndung nach den Kriminellen zu sabotieren.

Vergewaltigung auf dem Heimweg

Die überfallene Frau bemerkte auf ihrem Heimweg zunächst zwei Männer hinter sich. Plötzlich kam ihr einer der beiden entgegen und schlug ihr unvermittelt ins Gesicht, während der andere Unbekannte sie mit einem Messer bedrohte und anschließend in ein nahegelegenes Gebüsch auf einem Spielplatz zog. Während sie ein Täter festhielt, zerriß sein Komplize die Unterbekleidung und vergewaltigte die wehrlose Frau. Nach der Sexattacke ergriffen beide die Flucht, die Frau alarmierte wenig später die Polizei

Täter sollen Südländer ohne Akzent sein

Bei ihrer Vernehmung beschrieb das Opfer die beiden Täter sehr konkret. Der Mann mit dem Messer soll etwa 1,75 m groß, etwa 25 bis 30 Jahre alt sein, sowie schwarzes Haar (sogenannter Undercut mit mittig gegelten Haaren) getragen haben. Er war insgesamt von einer sportlichen Statur, am Tattag trug er eine schwarze Jacke, schwarze Schuhe, sowie eine dunkle Jeans. Der „Hauptvergewaltiger“ war etwa 1,80 m groß und ebenfalls zwischen 25 und 30 Jahre alt, er war von normaler Statur und hatte schwarze, kurze Haare. Bekleidet war er mit schwarz-weißer Jacke, blauer Jeans, sowie weißen „Nike Air“-Turnschuhen. Beide Männer sollen akzentfrei deutsch gesprochen haben, werden aber ihrem Äußeren nach als Südländer bzw. Türken beschrieben – es ist davon auszugehen, daß es sich um Einwanderer der 2. oder 3. Generation handeln kann, die bereits in Deutschland aufgewachsen sind, aber ihrem Äußeren nach eindeutig dem südländischen Kulturraum zuzuordnen sind.

“Ruhr Nachrichten“ machen sich zum Komplizen

Wer glaubt, die „Ruhr Nachrichten“ könnten ihre einseitige Berichterstattung, deren zentraler Bestandteil das Verschweigen von Ausländerkriminalität ist, nicht weiter steigern, wird eines besseren belehrt. Im neuen Fall sabotiert die Zeitung durch ihr bewußtes Auslassen einer zentralen Information, bei Nennung eines weiteren Details, die Ermittlung der Täter: Zwar wird angegeben, daß die beiden Flüchtigen akzentfrei deutsch sprachen, was auch durch das Opfer geschildert wurde, aber verschwiegen, daß sie südländisch bzw. türkisch aussehen – damit ließe sich nicht nur der Täterkreis massiv eindämmen, vielmehr vermutet der (uninformierte) Leser bei seiner morgendlichen Zeitungslektüre Hans und Franz hinter der Tat, die schließlich akzentfrei deutsch sprechen, weil sie und ihre Familien seit Jahrhunderten in diesem Land leben, aber nicht Ali und Achmet, die zwar mitunter auch der deutschen Sprache mächtig sind, denen aber unzweideutig anzusehen ist, daß ihre Familien erst wenige Jahre bzw. Jahrzehnte in Deutschland verweilen. Wenn sich die Redakteure der „Ruhr Nachrichten“ hinter einem Pressekodex verstecken und angeben, die Täterherkunft sei für eine Fahndung irrelevant, ist dies bekanntlich ein bewußter Versuch, Ausländerkriminalität zu verschleiern. Wenn aber – trotz Kenntnis der gesamten Polizeipressemeldung – versucht wird, den Eindruck zu vermitteln, daß es sich bei den Tätern um Personen ohne Migrationshintergrund handeln würde, ist dies nichts weiter als eine Lüge, die angesichts der schrecklichen Tat so dreist, frech und respektlos ist, daß es schwer ist, Worte zu finden. Für das Opfer der Hörder Vergewaltigung muß dieser Zeitungsartikel wie eine Verhöhnung wirken!

Mit dieser Beschreibung „fahnden“ die „Ruhr Nachrichten“:

Bewußt ausgelassen: das südländische bzw. türkische Aussehen der Täter

Quelle: DortmundEcho

Bild: Daniel Rennen / pixelio.de

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