Hauptfriedhof: Nationalisten geben städtischem Gedenken in Dortmund ehrenhaften Charakter!

Hauptfriedhof: Nationalisten geben städtischem Gedenken in Dortmund ehrenhaften Charakter!

Wie in jedem Jahr, hatte die Stadt Dortmund wieder zu einer Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag aufgerufen. Am Sonntagvormittag (17. November 2019) fanden sich etwa 150 Personen, darunter 40 Nationalisten der Partei DIE RECHTE, vor dem Kriegerehrenmal auf dem Hauptfriedhof ein. Vorsorglich war die Polizei – wie in den Vorjahren – mit einer Hundertschaft augefahren, die sich aber zurück hielt. Nicht zurück hielt sich dagegen Polizeipräsident Gregor Lange (SPD), der neben Bürgermeisterin Birgit Jörder (SPD), die vergleichsweise sogar noch sachlich den Hintergrund des Volkstrauertages als Erinnerung an das Leid der beiden Weltkriege thematisierte. Gregor Lange dagegen hatte die Veranstaltung offenbar mit dem örtlichen Antifa-Stammtisch verwechselt und hielt eine themenfremde Rede, die sich gegen „Rechtspopulismus“ und „Rechtsextremismus“ richtete. Offenbar erhofft sich Lange dadurch Zuspruch aus den Kreisen seiner vermeintlichen Zivilgesellschaft, im Nachgang wurde die Rede auf der polizeilichen Presseseite veröffentlicht. Es ist beschämend, wie seitens der Polizeiführung (neben Lange waren auch die Leiter der Versammlungsabteilung, der Kriminalpolizei, des Staatsschutzes und der beiden Polizeinspektionen) jede politische Neutralität aufgegeben wird und ein Gedenken auf einem Friedhof für politische Propaganda missbraucht wird. Höhepunkt von Langes Rede, die von manchem Beobachter als hasserfüllt eingestuft wurde und hinter der offenbar der Frust der vielen, juristischen Niederlagen gegen die nationale Opposition verbarg, war die Ankündigung, „Mithilfe kluger Staatsanwälte und Richter“ den „geistigen Brandstiftern das Handwerk zu legen“, um den „Gesetzen die Notwendige Durchschlagskraft zu geben“ – gemeint sind wohl jene Staatsanwälte, welche die haltlosen Kriminalisierungsversuche der Polizei mittragen, die jedoch in aller Regel spätestens bei den Gerichten abgeschmettert werden, neuestes Beispiel für diese absurden Kriminalisierungsbemühungen der Polizei Dortmund ist beispielsweise die Anklage gegen den rechten Verleger Sascha Krolzig, bei dem Äußerungen, die unstrittig zulässig sind, als Volksverhetzung kriminalisiert werden. Jene Staatsanwälte und Richter, die sich nicht vor den Karren der Polizei Dortmund spannen lassen, sind nach Langes Auffassung offenbar nicht klug, also dumm. Bezeichnend!

Nationalisten gedenken diszipliniert den Opfern unseres Volkes!

Während dieser Provokationen, die offenbar gezielt in Richtung der anwesenden Nationalisten gerichtet waren, verhielten sich diese – wie üblich – diszipliniert und gaben somit die passende Antwort. Mit weißen Rosen und einem Gedenkkranz, schritten sie im Anschluss zum Kriegerehrenmal und gedachten dort in Würde. Mit dem Absingen des Liedes vom guten Kameraden, wurde dem städtischen Gedenken schließlich auch der ehrende Charakter zuteil, den eine solche Gedenkveranstaltung eigentlich von alleine haben sollte. Eigentlich, denn in Dortmund nutzt das politische Establishment ein Gedenken zur Selbstinszenierung und zum Sähen von Hass gegen Andersdenkende. Deshalb wird es wohl auch in Zukunft die Aufgabe der nationale Opposition bleiben, die Erinnerung an die Toten unseres Volkes aufrecht zu erhalten, einem kranken Zeitgeist zuwider!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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