Die Islamisierung schreitet bekanntermaßen auch an Dortmunder Schulen voran, was wohl keine neue Erkenntnis darstellt und von den linksgrünen Multikultiparteien auch fleißig unterstützt wird. Lokaler Vorreiter in Dortmund ist einmal mehr die Graf-Konrad-Grundschule in Dortmund-Eving, die den unrühmlichen Spitzenplatz weiter festigt. Bereits vor mehreren Jahren wurden Eltern christlicher Kinder gebeten, aus Rücksicht auf die muslimischen Schulkinder Pausenbrote ausschließlich ohne Schweinefleisch zu fertigen, auf Schulfesten wurde Schweinefleisch selbstredend komplett ausgespart. Mittlerweile ist das mulsimische „Opferfest“ ein schulfreier Tag – jedoch nur für muslimische Schüler, der Rest darf munter die Schulbank drücken. Auch beim Spendenlauf zahlen Eltern eine festgelegte Summe pro Platzrunde, wobei das Geld nicht – wie früher üblich – für schulinterne Zwecke, etwa eine verbesserte Ausstattung der Unterrichtsräume, genutzt wird, sondern „Flüchtlingen“ (und allen, die dafür gehalten werden), zu Gute kommt (das „DortmundEcho“ berichtete hierüber bereits in der Vergangenheit).

Schulsport und Ramadan werden zu Pflichtprogramm kombiniert

Neuer Höhepunkt ist das islamische Zuckerfest (besser bekannt als Ramadan), welches am 6. Juli 2016 begangen werden soll und – für alle Kinder – zur Pflichtveranstaltung wird, denn kurzerhand wurde auch das jährliche Schulsportfest auf den Tag gelegt, an dem jeder Schüler teilnehmen muß. Somit werden Schulsport- und Zuckerfest eine Einheit, für welche die Pflichtteilnahme vorgeschrieben ist. Nicht gefragt wurden – kaum verwunderlich – die christlichen Eltern, denen die geschaffenen Fakten lediglich per Handzettel mitgeteilt wurden, nicht ohne den Zusatz, daß Spenden erbeten werden. Die Islamisierung schreitet immer früher voran, auch (oder gerade) in den Grundschulen unserer Stadt.

Nachfolgend die schulische Bekanntmachung im Wortlaut:

Quelle: DortmundEcho

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