Wie zum Ende jedes Jahres, verschickte der Dortmunder Kreisverband der Partei DIE RECHTE auch anläßlich des Weihnachtsfestes sowie des bevorstehenden Jahreswechsels Grußbotschaften an die politischen Gefangenen in den Kerkern des herrschenden Systems.

Jene Männer, die wegen freien Meinungsäußerungen einsitzen müssen, weil sich die Obrigkeit vor ihnen fürchtet, bei denen für Bagatelldelikte drakonische Strafen verhängt wurden, um ein Zeichen im „Kampf gegen Rechts“ zu setzen oder die bewußt kriminalisiert wurden, um die nationale Bewegung in ihrer Gesamtheit zu diffamieren.

Während kriminelle Banden, häufig mit Migrationshintergrund, auf deutschen Straßen toben und Raubüberfälle, Vergewaltigungen sowie Morde mittlerweile zum traurigen Alltag in diesem Land gehören, fährt das System gegen diejenigen, die eine geregelte, ordentliche Zukunft für Deutschland wollen, die größten Geschütze auf. Ein bezeichnendes Vorgehen, was jedoch lediglich untermauert, wie wichtig die Solidarität mit den Betroffenen staatlicher Schikanen und Willkür ist.

Unterstützt die Gefangenen, nicht nur zu besonderen Anlässen!

Doch nicht nur zum Jahresende soll uns das Schicksal der gefangenen Aktivisten vor Augen geführt werden: Gefangenenunterstützung ist eine Aufgabe, die es 365 Tage im Jahr zu leisten gilt. Eine Postkarte, ein Brief, ein paar aufmunternde Worte, können einen tristen Tag hinter den Gittern des Systems erträglicher machen.

Grüße gingen in diesem Jahr unter anderem an folgende Gefangene:
(weitere Aktivisten sind bisher nicht öffentlich in Erscheinung getreten, von einer Bekanntgabe ihrer Adressen wird daher abgesehen)

  • Drewer, Matthias, JVA Bochum, Krümmede 3, 44741 Bochum
  • Küssel, Gottfried, JA Hirtenberg, Leobersdorfer Straße 16, 2552 Hirtenberg (Österreich)
  • Schwind, Henry, JVA Werl, Belgische Straße 4, 59457 Werl
  • Wohlleben, Ralf, JVA Stadtelheim, Stadelheimer Straße 12, 81549 München

Quelle: DortmundEcho

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