Armut, Perspektivlosigkeit, Überfremdung: Die Dortmunder Nordstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Ghetto entwickelt, welches von vielen Politikern entweder pauschal beschönigt wird (ein im Süden wohnender, Dortmunder Oberbürgermeister erklärte den Bereich beispielsweise als buntestes Viertel unserer Stadt) oder längst aufgegeben und sich selbst überlassen wurde. Immer wieder macht die nationale Opposition rund um die Partei DIE RECHTE jedoch deutlich, daß kein Viertel und kein Straßenzug unserer Stadt aufgegeben werden. Am Freitag (2. September 2016) findet eine Protestmahnwache im Herzen der Nordstadt, dem vollständig ghettoisierten Schleswiger Viertel statt, welches sich vom Süden des Nordmarkts bis zur Bornstraße streckt. In diesem Bereich, wo täglich Drogenjunkies und Prostituierte, sowie ganztägig auf der Straße anzutreffende Massen von Sinti und Roma das Straßenbild prägen, gilt es, den Widerstand der Restdeutschen im Dortmunder Norden zu unterstützen und zu verdeutlichen, daß die vorherrschenden Zustände nicht hinnehmbar sind.

Freitag 19.30 Uhr, Schleswiger Straße!

Kommt deshalb am Freitagabend (2. September 2016) in die Dortmunder Nordstadt und tragt dazu bei, den Druck auf die politisch Verantwortlichen zu erhöhen, endlich für deutsche Interessen zu handeln, statt zuzusehen, wenn über 80 Prozent der Bewohner mancher Straßenzügige nichtdeutscher Herkunft sind und durch diese „bunte Mischung“ soziale Konflikte sowie sicherheitspolitische Belastungen verschiedenster Art entstehen. Kommt um 19.30 Uhr zur Schleswiger Straße (erreichbar über die U-Bahnstation Brunnenstraße) – stoppt die Ghettoisierung des Nordens!

Quelle: DortmundEcho

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