Gesellige Feier zum Jahresabschluss in Dortmund

Gesellige Feier zum Jahresabschluss in Dortmund

Traditionell hatte der Dortmunder Kreisverband der Partei DIE RECHTE zum Jahresabschluss alle politischen Gruppen, Strukturen und Personenkreise, die in Dortmund über das Jahr hinweg wirken, zu einer Feier eingeladen. Mit etwa 80 Gästen war die Veranstaltung dann auch gut gefüllt – in geselliger Atmosphäre wurden mehrere Redebeiträge gehalten, u.a. ein kurzer Jahresrückblick, bei dem Erfolge, aber auch Rückschläge der politischen Arbeit hervorgehoben und noch einmal verdeutlicht wurden. Gleichzeitig gab es einen Ausblick auf das kommende Jahr, bei dem mehrere große Veranstaltungen, sowie die Kommunalwahl in NRW anstehen und in dem viel Arbeit warten wird. Bei Glühwein, Punsch und einem reichhaltigen Kuchenbüffet, blieb kaum ein Wunsch offen. Inhaltlicher Höhepunkt der Veranstaltung war die Ansprache des Kreisvorsitzenden Siegfried Borchardt, der von seinem Wirken aus der Zeit einer inzwischen verbotenen Partei rund um den Borsigplatz erzählte und verdeutlichte, mit welch widrigen Umständen Nationalisten seinerzeit zu kämpfen hatten und wie fortschrittlich der Strukturausbau heute geworden ist. Dennoch gelang es Borchardt seinerzeit, bei der Kommunalwahl 1989 viertstärkste Kraft rund um den Borsigplatz zu werden und auch das Parteibüro, das seinerzeit in der Schlosserstraße bestand, entwickelte sich zu einem regen Anlaufpunkt im Viertel. In einem weiteren Redebeitrag wurde im Übrigen diese Kontinuität des Widerstandes betont, die in Dortmund von der Gründung der Borussenfront über 3 bis 4 politische Generationen bis heute zur Partei DIE RECHTE reicht, dazwischen liegen einige Organisationsverbotene, viele Auflösungen und Neugründungen (wer erinnert sich beispielsweise heute noch an Gruppen wie die „Kameradschaft Teutonia“, die „KS Lütgendortmund“ oder auch, auf etwas weniger profesioneller Ebene die „Nationale Front Eving“), verbunden mit den gleichzeitigen Appell, sich auch zukünftig einzubringen und am Ball zu bleiben. Denn die nationale Opposition wird in Dortmund nach wie vor dringend gebraucht, wie sich auch an dem Zuspruch, der während der vielen Aktivitäten in den letzten 12 Monaten verzeichnet wurde, verdeutlicht. Und: Auch die Repressionen des Systems, das nicht müde wird, immer neue Versuche der Kriminalisierung zu starten und dabei häufig seine eigenen Gesetze bricht (wofür die Behörden oftmals sogar gerichtlich in die Schranken gewiesen werden), verdeutlichen, dass der Widerstand den Herrschenden ein Dorn im Auge ist. Gut so und hoffentlich noch stärker im Jahr 2020!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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