Freitag (15.12.) Kundgebung in Dortmund zwischen Reinoldikirche und Ostentor!

Am Freitag (15. Dezember 2017) findet die Kundgebung anläßlich des Jahrestages der Reinoldikirchbesetzung statt – wie gewohnt hat sich die Dortmunder Polizei im Vorfeld unkooperativ gezeigt und mit allen Möglichkeiten versucht, eine Durchführung der Versammlung zu erschweren. Der ursprünglich vorgesehene Kundgebungsort am Platz unterhalb der Katharinentreppen sei angeblich als Fluchtweg für den Weihnachtsmarkt vorgesehen, weitere Plätze in der Innenstadt wären belegt, „zufälligerweise“ finden dort nun jedoch Gegenversammlungen statt.

Letztendlich ist die angemessene Antwort auf diese Provokation, am Freitag auf die Straße zu gehen und es vielleicht nicht den öffentlichen letzten Termin in diesem Jahr sein zu lassen. Immerhin: Der neue Kundgebungsort liegt in Sichtweite zur Reinoldikirche, dem „Objekt der Begierde“, auf deren Besetzung, sowie den folgenden Repressionen gegen die seinerzeit agierenden Aktivisten von DIE RECHTE, mit der Kundgebung Bezug genommen wird. Kommt vorbei, Beginn ist um 19.00 Uhr, den Kundgebungsort erreicht ihr mit der U-Bahn, eine Anreise über die Station Ostentor wird empfohlen, sowie bequem vom Hauptbahnhof zu Fuß!

Übrigens: Dortmunds Lokalpresse schäumt bereits, der bekannte Autor Peter Bandermann berichtet über die Kundgebung und kommt nicht umher, die friedliche Besetzung – zwischen den Zeilen gelesen – als gelungene öffentliche Protestaktion zu loben. Wären die Verursacher seinerzeit nicht von der Partei DIE RECHTE, sondern beispielsweise von Greenpeace gewesen, hätte es wohl nicht einmal einen Polizeieinsatz gegeben. Aber was bei den einen ziviler Ungehorsam ist, wird bei den anderen eben kriminalisiert – umso wichtiger ist es, diese Doppelmoral in die Öffentlichkeit zu rücken und sowohl den öffentlichen Protest, als auch den juristischen Gegenwind für die Repressionsbehörden zu organisieren. Denn: Friedliche Besetzungen sind keine Straftat, Kritik an der Islamisierung Europas dringend notwendig!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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