Europawahl 2019: Erste Verteilaktionen in Dortmund durchgeführt!

Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl statt, bei der DIE RECHTE mit der inhaftierten Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck auf einen provokanten, öffentlichkeitswirksamen Wahlkampf setzt. Die Marschrichtung ist klar: Die fehlende Meinungsfreiheit muß ebenso in den Mittelpunkt gerückt werden, wie die skandalöse Inhaftierung einer 90-jährigen Dame. Mit einem insgesamt 25 Punkte umfassenden Wahlprogramm, das in dieser Deutlichkeit wohl noch von keiner Rechtspartei der BRD formuliert wurde, kandidiert die nationale Oppositionspartei für das Brüsseler Parlament – es gibt keine Prozenthürde und auch, wenn es eine Sensation wäre, tatsächlich einen Sitz zu erzielen, ist es zumindest im Bereich des Möglichen. Noch wichtiger ist es aber, die eigenen Inhalte zu verbreiten, unabhängig davon, welches Ergebnis am Ende erzielt wird. Dies wurde auch bei der Wahlkampfvorstellung der Partei DIE RECHTE deutlich, die am Sonntag (31. März 2019) stattfand und in einem Videostream online übertragen wurde. Vorgestellt wurden dort unter anderem vier provokante Plakatmotive, die eigens für dem Europawahlkampf angefertigt worden sind – in Dortmund werden diese ergänzt durch Motive aus vergangenen Wahlkämpfen, sodaß DIE RECHTE auch im Europawahlkampf 2019 durchaus im Stadtbild sichtbar sein wird.


26. Mai 2019: DIE RECHTE wählen!

Die ersten Wahlkampfaktionen haben unmittelbar nach Ertönen des Startsignals begonnen: In Lütgendortmund verteilten Aktivisten mehrere tausend Exemplare des Faltblattes zur Europawahl, das über inhaltliche Schwerpunkte, die Person Ursula Haverbeck sowie die Möglichkeit, mit den Brüsseler Volksverrätern an der Wahlurne abzurechnen, informiert. Wenn Ihr Material für Eure Nachbarschaft benötigt, meldet Euch per E-Mail an kontakt@dortmunds-rechte.com! Der Europawahlkampf lebt von Mithilfe: Es gilt, überall auf das Schicksal von Ursula Haverbeck aufmerksam zu machen und gleichzeitig aufzuzeigen, daß es die Möglichkeit gibt, am 26. Mai 2019 für ein politisches Erdbeben zu sorgen, wenn eine inhaftierte Dissidentin tatsächlich in das Europaparlament gewählt wird!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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