Europa erwache: Über 700 Nationalisten – erfolgreiche Demonstration durch Dortmund!

Europa erwache: Über 700 Nationalisten – erfolgreiche Demonstration durch Dortmund!

Mit der Abschlußdemonstration am Samstag (14. April 2018) fand eine halbjährige Kampagne, die mit dem Europakongreß im November 2017 begonnen hatte, ihr (vorläufiges) Ende. Über 700 Nationalisten – ggf. tendiert die Zahl sogar in vierstellige Richtung, spekuliert zumindest der Kölner Stadtanzeiger – demonstrierten auf einer attraktiven Strecke durch weite Teile der Innenstadt. Eine solche Route hatte es bei einer größeren Demonstration in den letzten Jahren in Dortmund nicht mehr gegeben – umso erfreulicher ist es zu bewerten, daß die gesamte Durchführung der Versammlung planmäßig verlief, von der Auftaktkundgebung über den störungsfreien Aufzug bis hin zum Ende im Kreuzviertel. Durch die Kulisse hunderter schwarz-weiß-roter Fahnen, sowie aussagekräftigen Bannern und einem (von wenigen, leider bei einer solchen Größenordnung unvermeidlichen Ausnahmen abgesehen) disziplinierten Verhalten der Teilnehmer wurde dem liberalistischen Zeitgeist das Bild eines anständigen Deutschlands entgegengesetzt. Nicht zuletzt die ausländischen Delegationen trugen zudem dazu bei, den gemeinsamen Willen der europäischen Völker in diesem Kampf, der in jedem Land geführt wird, zu unterstreichen. Die – von den Herrschenden fälschlicherweise in ihrer EU definierte – europäische Solidarität war spürbar. Eine Solidarität von Nationalisten mit Nationalisten, die alle das große Ziel eint: Souveräne Nationalstaaten und eine Zerschlagung des Brüsseler Diktats!

Demo beginnt mit Auftaktkundgebung am Nordausgang

Ab 13.00 Uhr hatten sich die Teilnehmer unweit des Nordausgangs, auf der „Grünen Straße“ versammelt. Während es zunächst so aussah, daß die erwartete Teilnehmerzahl nicht erreicht würde, wurde es binnen kurzer Zeit voll und die Prognosen letztendlich im erfreulichen Sinn doch übertroffen. Ernsthafte Behinderungen der Anreise gab es, trotz linksextremer Mobilisierung, nicht. Mit der üblichen Verzögerung für solch eine große Demonstration, wurde gegen 13.45 Uhr die Auftaktkundgebung durch den Versammlungsleiter Michael Brück eröffnet, der zugleich mit Morten Lorentzen den ersten Redner begrüßte. Der Norweger, der stellvertretend für die „Folkebevegelsen Mot Innvandring (FMI)“ sprach, machte in seiner Rede deutlich, wo der europäische Feind steht, rief zum Widerstand gegen die Finanzeliten auf und betonte, daß eine wirkliche Veränderung nicht durch das Zujubeln bürgerlich-rechter Parteien erreicht wird, weder in Norwegen, noch in Deutschland. Als zweiter Redner stand mit Zvezdomir Andronov vom „Bulgarischen Nationalbund (BGNS)“ ein Aktivist auf der Bühne, der mittlerweile seit mehr als zehn Jahren eng mit Dortmunder Nationalisten zusammenarbeitet und maßgeblichen Anteil daran hat, daß die Partnerschaft nach Bulgarien von beiden Seiten im Rahmen gegenseitiger Besuche, Kampagnen und Veranstaltungsteilnahmen vorbildlich praktiziert wird. Erfreulicherweise konnte im Rahmen der Auftaktkundgebung auch ein Vertreter aus Rußland begrüßt werden, der auf die anhaltende Stimmungsmache des Westens gegen sein Land einging. Nur wenige Stunden vor der Demonstration, kam es in Syrien zu Militärschlägen des westlichen Imperialismus, militärisch derzeit vor allem durch Frankreich und die USA vertreten, die das Ziel haben, einen neuen Flächenbrand zu entfachen. Dieser Kriegstreiberei, die sich wie ein Faden durch die Geschichte unseres Kontinentes zieht, müssen die Nationalisten aller Gruppen und Nationen den Riegel vorschieben. Die Forderung, daß nie wieder ein Bruderkrieg zwischen Deutschen und Russen entstehen mag, ist deshalb eine Mahnung, die aktueller kaum sein könnte. Die Resonanz auf den Beitrag, u.a. anhaltendes Applaudieren, zeigen, daß zumindest die nationale Bewegung für Frieden mit Rußland eintritt und den Feind der freien Völker erkannt hat.

Redeverbot gekippt: Sascha Krolzig hat gesprochen!

Höhepunkt der Auftaktkundgebung war zweifelsfrei der Auftritt des DIE RECHTE–Aktivisten Sascha Krolzig. Eigentlich hätte Krolzig, der in den letzten rund 15 Jahren auf etwa 150 politischen Versammlungen straffrei gesprochen hatte, überhaupt nicht zum Mikrofon greifen dürfen, denn die Dortmunder Polizei hatte ihm per Verfügung ein Redeverbot erteilt. Diese Schikane reiht sich in eine lange Liste von nachweislichen Rechtsbrüchen ein, mit denen die Dortmunder Polizei rechte Versammlungen willkürlich untersagen oder behindern wollte – sämtliche Versuche wurden jedoch durch die Verwaltungsgerichte als rechtswidrig beanstandet und letztendlich vom wehrhaften Rechtsstaat abgewehrt. Und so war es auch in der Woche vor dem 14. April 2018 das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, welches das Redeverbot gegen Krolzig aufhob und letztendlich dafür sorgte, daß der bekannte Nationalist seine Rede halten konnte. Warum die Dortmunder Polizeiführung Angst vor Krolzigs Wortbeiträgen hat, wurde schnell deutlich und sogar verschiedene Medien griffen die Kritik an der Zensur auf, die in Staaten wie Nordkorea vermutet würde, aber nicht in einem Land, das von sich selbst den Anspruch erhebt, den freiheitlichsten Staat zu vertreten, den es je auf deutschem Boden gegeben haben soll. Auch Krolzig erhielt für seine Rede großen Zuspruch, bei welcher er auch die politische Vision der Demonstration, ein Europa der Vaterländer näher ausführte und mit dem Appell schloß, daß nie wieder weiße Männer mit der Waffe in der Hand in den Schützengräben aufeinander losgehen sollen.

Am U-Turm vorbei: Störungsfreier Marsch durch die Innenstadt

Nach der Auftaktkundgebung setzte sich die Demonstration in Bewegung. Verschiedene Gruppen entrollten ihrer Banner, die Fahnen wehten im Wind und der Aufzug gab ein imposantes Bild ab. Die Wegstrecke hätte dazu kaum passender sein können: Nach einem kurzen Stück durch die Nordstadt, vorbei an der Pauluskirche auf der Schützenstraße, passierte der Demonstrationszug mit dem U-Turm eines der Dortmunder Wahrzeichen. In Höhe der Wall-Kreuzung auf dem zentralen Innenstadtring standen einige Gegendemonstranten in Sichtweite, die sich nicht zu schade waren, als Fußvolk des EU-Diktats die blauen Fahnen mit den gelben Sternen zu schwenken. Auf nationaler Seite wurde ebenfalls deutlich gemacht, welchen Stellenwert diese Fahne für freie Europäer genießt: Kurzerhand wurde der Lumpen vor das Frontbanner gelegt und erfuhr anschließend von hunderten Fußsohlen die richtige Behandlung. Abgesehen von einigen Trillerpfeifen, blieb wahrnehmbarer Gegenprotest jedoch eher eine beiläufige Begleiterscheinung, auch der Weg über die Rheinische Straße wurde ohne nennenswerte Ereignisse bestritten, lediglich in einem Fall wurden die Personalien eines Teilnehmers festgestellt, dem eine angeblich volksverhetzende Aussage vorgeworfen wird. Unabhängig von einer im Nachgang zu erfolgenden, juristischen Überprüfung der Vorwürfe, konnte der Betroffene wenig später wieder am Aufzug teilnehmen, der für den Zeitraum der Maßnahme kurzzeitig angehalten wurde.

Zwischenkundgebung mit internationalen Rednern

Im Bereich der Möllerstraße fand die vorgesehene Zwischenkundgebung statt, bei welcher mit dem Franzosen Pierre-Marie Bonneau (Parti nationaliste français – PNF) und dem Belgier Marco Santi (Démocratie Nationale) zwei Kameraden aus westlichen Nachbarländern sprachen, die von ähnlichen Problemen wie Deutschland betroffen sind, hervorzuheben ist insbesondere die Überfremdung und die voranschreitende Islamisierung. Nach den Redebeiträgen setzte sich der Aufzug Richtung Kreuzviertel fort und sorgte in dem Stadtteil, der vor allem bei linksgrünen Studenten, roten Pädagogen und anderen Gutmenschen beliebt ist, für durchaus gemischte Reaktionen bei den Anwohnern. Von kleinen Pausen, die polizeilicherseits kurzfristig angeordnet wurden, abgesehen, konnte auch der letzte Teil des Demonstrationszuges reibungslos zurückgelegt werden.

Kreuzviertel: Abschlußkundgebung am Sonnenplatz

Der Endpunkt der Demonstration, der Sonnenplatz, verwandelte sich mit den eintreffenden Teilnehmern schnell in ein schwarz-weiß-rotes Fahnenmeer. Vor dieser Kulisse ergriff zuerst Béla Incze von der Ungarischen „Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom (HVIM)“ das Wort und rief zu europäischer Solidarität auf. Neben den Aktivisten aus Bulgarien, stellten die Ungarn eine der größten ausländischen Delegationen der Demonstration. Als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war ursprünglich der Auftritt des NPD-Europaabgeordneten und ehemaligen Parteivorsitzende Udo Voigt vorgesehen, dessen Beitrag vor allem aufgrund seiner Erfahrung im Europaparlament durchaus auf reges Interesse gestoßen wäre. Voigt ließ jedoch kurzfristig über Dritte seine Redezusage widerrufen. Hintergrund sind parteipolitische Erwägungen, aus denen heraus es Voigt bedauerlicherweise ablehnte, bei der organisationsübergreifenden Veranstaltung, die mutmaßlich zu einer der größten ihrer Art im Jahr 2018 in Westdeutschland gehören dürfte, zu sprechen und dabei durchaus auch eine Gelegenheit ausließ, vor einem politisch gemischten Publikum zu sprechen. Die Veranstalter der Partei DIE RECHTE betonten bei der Mitteilung des kurzen Hinweises der Absage von Udo Voigt, daß sie nachwievor jedem die Hand reichen, dem ein ehrlicher Einsatz für die nationale Idee nicht abgesprochen wird – umso erfreulicher war es deshalb, daß nicht nur ein größerer Block der „Jungen Nationalisten (JN)“ die Demonstration unterstützte, sondern sich auch andere NPD-Aktivisten in die Veranstaltung einbrachten, z.B. der Berliner Sebastian Schmidtke, der mehrere Redebeiträge ausländischer Aktivisten ins Deutsche übersetzte.

Sven Skoda zerreißt EU-Fahne nach seiner Rede!

Den Abschluß der Veranstaltung – und zumindest den Höhepunkt der Endkundgebung – bildete der Auftritt des parteifreien Aktivisten Sven Skoda, der überall dort in Erscheinung tritt, wo die nationale Bewegung in die Offensive geht. In seinem Redebeitrag machte er deutlich, daß Nationalisten der EU und dem gesamten Konstrukt derjenigen, die souveräne Staaten abschaffen wollen, in unversöhnlicher Feindschaft gegenüberstehen. Um seine Kampfansage zu unterstreichen, zerriß Skoda nach seinem Wortbeitrag eine Fahne der Europäischen Union und machte damit auch bildlich deutlich, daß die Nationalisten aller europäischen Länder ein Ziel eint: Die EU zu zerschlagen. Nach dem Redebeitrag wurde die Veranstaltung planmäßig beendet, die Abreise verlief insgesamt ohne größere Störungen, wobei im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Dorstfeld, sowie im Bereich des Wittener Bahnhofes, zwei Reisegruppen der rechten Versammlungsteilnehmer noch Personenkontrollen unterzogen wurden, nachdem es zu Wortgefechten mit ebenfalls abreisenden Linksextremisten gekommen war. Obwohl es keine tätlichen Auseinandersetzungen gab, dauerten die Maßnahmen der Bundespolizei mehrere Stunden und es wurde die Einleitung mehrerer Strafverfahren angekündigt – diese werden wohl mangels strafbaren Verhaltens der Nationalisten ohnehin eingestellt, doch es scheint, daß an einem Tag, wo die Polizei keinen Anlaß gefunden hat, gegen rechte Teilnehmer während der Demonstration vorzugehen, dann doch irgendwo ihre Existenzberechtigung im „Kampf gegen Rechts“ unter Beweis stellen wollte und nur auf einen Anlaß für solche Maßnahmen gewartet hat.

Ein großer Dank geht an alle Teilnehmer von nah und fern, die dazu beigetragen haben, das Thema Europa nicht nur innerhalb der nationalen Bewegung stärker zu verankern und präsenter zu machen. An dieser Stelle sei auf eine ähnliche Veranstaltung der JN am 11. und 12. Mai 2018 verwiesen, bei welcher eher die interne Vernetzung im Fokus steht, während in Dortmund die öffentliche Manifestation das Ziel gewesen ist. Sowohl die Teilnehmerzahl als auch der Ablauf der Veranstaltung selbst, sind durchaus zufriedenstellend, zudem war gerade in den Wochen vor der Demonstration in vielen Städten Nordrhein-Westfalens eine starke Beteiligung an der Kampagne zu verzeichnen. Darauf läßt sich zukünftig weiter aufbauen, sowohl mit internationalen Kontakten, als auch einer weiter zu intensivierenden Vernetzung in den lokalen Regionen. Mit neuen Kräften, immer voran! Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer, gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung. Europa erwache!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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