Eklat bei Pressekonferenz im Polizeipräsidium: Gregor Lange erteilt Sascha Krolzig Hausverbot!

In Dortmund sind offenbar nur noch Journalisten bei Pressekonferenzen zugelassen, die nach dem Wunsch der Mächtigen in dieser Stadt berichten. Am Montagmittag (2. Februar 2020) stellte Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2019 vor, in der sich die Behörde wieder für ihre gute Arbeit lobte und betonte, Dortmund wäre noch sicherer geworden, die Zahl der Straftaten in Dortmund läge bei etwa 61.000. Diesen Ausführungen wollte auch der Dortmunder Journalist, Verleger und DIE RECHTE – Politiker Sascha Krolzig folgen, der als Herausgeber eines politischen Magazins zweifelsfrei journalistisch tätig ist. Und so meldete sich Krolzig beim ehemaligen Ruhr Nachrichten – Journalisten Peter Bandermann, der mittlerweile Polizeipressesprecher geworden ist und offenbar für die Teilnehmerliste der Pressekonferenz zuständig war, an. Seitens der Polizei wurde eine Rückmeldung nicht für nötig gehalten. Anders sah es aus, als Krolzig schließlich das Gelände des Polizeipräsidiums Dortmund betreten wollte: Er wurde von mehreren Beamten des polizeilichen Staatsschutzes abgefangen, die den Eingangsbereich schon beobachtet hatten. Sie teilten dem Journalisten Sascha Krolzig mit, Gregor Lange habe gegen ihn ein Hausverbot erlasen und er dürfe nicht an der Pressekonferenz teilnehmen. Der Ausschluss von Journalisten ist ein neuer, ungeheurlicher Höhepunkt in einer langen Liste von Rechtsbrüchen durch die Dortmunder Polizei – auch das Grundrecht auf Pressefreiheit hat an der Markgrafenstraße, wo die notorischen Rechtsbrecher sitzen, offenbar keine Geltung mehr.


Es wird wohl Zeit für eine weitere Klage gegen die notorischen Rechtsbrecher

Sascha Krolzig zeigte sich in einer ersten Botschaft schockiert, kündigte aber zugleich an, juristisch gegen diese Maßnahme vorzugehen. Gegen eine Behörde, die fortwährend durch massive Eingriffe in elemantare Grundrechte ihres eigenen Staates auffällt, die fortwährend von Gerichten gemaßregelt wird, müssen alle Mittel des Rechtsstaates ausgeschöpft werden, um den Verantwortlichen, die ihren privaten Krieg „gegen Rechts“ führen, die Maske vom Gesicht zu reißen!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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