Dortmund: Einsatzrichtlinie für die Feuerwehr dokumentiert massives Versagen des Staates

Dortmund: Einsatzrichtlinie für die Feuerwehr dokumentiert massives Versagen des Staates

Eine jetzt bekannt gewordene interne Einsatzrichtlinie für die Feuerwehr in Dortmund gibt für alle Führungsstellen, Einsatzleiter, aber auch für alle eingesetzten Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr klare und sehr deutliche Hinweise auf massive Gefahren in sogenannten „Problemhäusern“, die von zumeist illegal hier lebenden Osteuropäern und fremdvölkischen Zuwanderern bewohnt werden und die sich nach der beigefügten Liste allesamt in der Dortmunder Nordstadt befinden. Kenner der Szene wissen – das Problem hat sich längst auch auf andere Stadtteile verbreitet, die Einsatzrichtlinie datiert bereits auf Juni 2016.

Warnung vor „Gewalt durch Bewohner und Umstehende“

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst werden in der Einsatzrichtlinie explizit vor „Gewalt/Aggression durch Bewohner und Umstehende“ gewarnt, was in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrfach für erhebliche Probleme in der Nordstadt sorgte (Das „DortmundEcho“ berichtete jeweils, das Archiv weist 724 Artikel (!) aus) und die Einsatzrichtlinie weist auf „Infektionsgefahren aufgrund von Fäkalien, Ungeziefer und/oder benutzten Drogenbestecken“ ebenso hin, wie auf „Gefahren durch beschädigte Gebäudestrukturen wie zB defekte Geländer, Treppen etc“, auf „erhöhe Brandgefahren/Brandausbreitungsgefahr durch große Anhäufungen von Müll und brennbaren Materialien“ sowie auf erhebliche Gefahren, bis zur Explosion, durch „Manipulationen an Energieversorgungsanlagen (Strom, Gas)“. Die Einsatzkräfte erhalten im Alarmfall den Hinweis über den Einsatzleitrechner und über Funk: „Problemhaus! Eigenschutz beachten! Ggf. Polizei und weitere Kräfte nachfordern/alarmieren!“ und werden darauf hingewiesen, daß die „Sicherung der Einsatzfahrzeuge gegen unbefugte Zugriffe in besonderem Maße erforderlich“ sei! Um es klar und drastisch zu übersetzen: Die Einsatzkräfte werden nicht nur massiven Gefahren ausgesetzt, werden angegriffen, sondern deren Einsatzfahrzeuge werden vor Ort auch von (zumeist) fremdvölkischen Tätern ausgeraubt! Die Einsatzrichtlinie verweist dann noch, ganz unverwunden, darauf hin, daß „auf Grund der großen Zahl der ungemeldeten Bewohner der Objekte die Einwohnermeldeabfragen der Leitstelle von den tatsächlich vor Ort anwesenden stark abweichen können!“ Als krönender Abschluß werden die Einsatzkräfte darauf hingewiesen: “Der Einsatzhinweis ‚Gewaltübergriffe auf Einsatzkräfte‘ ist zu beachten!“

Gefahrenlage ist direkte Konsequenz aus dem Multikulti-Chaos

Die Medien und Linksgrüne verwenden in Anlehnung an George Orwells „Neusprech“ aus dem Roman „1984“ für solche desaströsen Verhältnisse gerne den verklärenden Begriff „bunt“. Daß die Vision von einem glückseligmachenden Multikulti längst einem häufig gewalttätigen, kriminellen und die Sozialsysteme sowie die Gesellschaft destabilisierenden Albtraum geendet ist, wird auch in Stellungnahmen der Betroffenen immer deutlicher. So nimmt beispielsweise die DPolG (Deutsche Polizeigewerkschaft) nach dem Angriff eines “wütenden Mobs“ auf Beamte der Polizei in Hamm vom vergangenen Samstag kein Blatt mehr vor den Mund. Ein Feuerwehr-Mitarbeiter (Name und Dienstgrad sind der Redaktion bekannt) erklät die zunehmende Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sehr einleuchtend: “Verschiedene Problemgruppen unter den Eingewanderten verachten uns, weil sie wissen und erleben, daß sie mit Tricks und fadenscheinigen Begründungen sich hier aufhalten und die hiesigen Sozialsysteme z.T. ganz nach Belieben ausnehmen können und nichts und niemand sie daran hindert, selbst bei hochkriminellen Betätigungen, und Leute, die konsequent dagegen einschreiten wollen, von Politik, Medien und auch der Justiz angegriffen und zurückgewiesen werden. Dieser Staat ist deshalb zu einem Paradies für Sozialschmarotzer und Kriminelle geworden!“ Dem ist nichts hinzuzufügen und es erklärt auch das rapide schwindende Vertrauen in Staat, Politik, Medien und Justiz der Masse der deutschen Bevölkerung!

Täuschung der Bevölkerung durch Politiker

Die Kommunalpolitik und die Medien täuschen die Bürger ganz unverfroren. Während bereits ab 2016 die Einsatzkräfte vor den Gefahren durch zumeist illegale fremdvölkische Zuwanderer gewarnt wurden, gingen Polizeipräsident Lange (SPD), Oberbürgermeister Sierau (SPD) und der Oberstaatsanwalt medienwirksam durch die Nordstadt und signalisierten: „Lage unter Kontrolle!“ Daß dies offenkundig wohl nicht der Fall war und ist, belegt die Einsatzrichtlinie nun eindrucksvoll! In diesem Zusammenhang entpuppen sich auch die wortgewaltigen und medial inszenierten Verlautbarungen und Aktionen von NRW-Innenminister Reul (CDU), der seit Anfang 2019 mehr gegen arabische Großfamilien vorgehen will, angesichts der desaströsen Verhältnisse und der bitteren Erfordernis solcher Einsatzrichtlinien als politische Schönfärberei und Reuls Aussage “… das können die Clans gern als Drohung oder Kampfansage verstehen …“ dürfte bei den Betreffenden kaum mehr als ein müdes Grinsen und verstärkte Vorsicht erzeugt haben. Die organisierten Kriminellen, die durch Drogenhandel, Menschenhandel, Schleuserei, organisiertem Sozialbetrug, Schutzgelderpressung und organisertem Diebstahl und Betrug ihre ansonsten kargen Sozialbezüge aufbessern, gehören auch zu den überwiegend fremdvölkischen Hausbesitzern, die mit den osteuropäischen Einwanderern durch horrende Mieten in den „Problemhäusern“ viel Geld verdienen und sich bei der Vermittlung in sklavische Schwarzarbeit, Prostitution und beim Sozialbetrug gegen satte Provisionen ein Zubrot verdienen. Ein Schlaglicht auf diese „bunten“ Verhältnisse werfen beispielsweise auch die Zustände in Horn-Bad Meinberg.

Die desaströse Migrationspolitik der etablierten Parteien und deren immer offenkundigeren Folgen lassen immer mehr Volksgenossen am etablierten System von Staat, Politik und Medien zweifeln. Wer medial verdummt und indoktriniert noch etablierte Parteien wählt, der darf sich über die Folgen nicht wundern. Daß echte nationale Alternativen existieren, wird aber erfreulicherweise immer mehr Volksgenossen bewußt.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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