Echte Sicherheit für Dortmund schaffen: Kundgebungen in der Innenstadt, Nordstadt und dem Kreuzviertel!

Echte Sicherheit für Dortmund schaffen: Kundgebungen in der Innenstadt, Nordstadt und dem Kreuzviertel!

Eigentlich könnte der geneigte Beobachter meinen, es handele sich um eine satirische Aktion, die sich seit Freitag (6. September 2019) in der Dorstfelder Emscherstraße ereignet, in der zunächst das beliebte Nazikiez-Graffiti übermalt wurde, ehe seitdem zwei bis vier Polizeifahrzeuge durchgehend Wache schieben, um sicherzustellen, daß niemand dem neuen „Kunstwerk“ etwas anhaben könnte. Doch hinter dieser Aktion steht nicht etwa Martin Sonneborn, ein Satiriker mit Format, sondern der ungewollt lustige Zeitgenosse und notorische Gerichtsverlierer Gregor Lange (SPD), der seine Beamten ernsthaft verdonnert hat, eine Wand zu bewachen, um das mögliche „Verändern des Erscheinungsbildes einer Sache“, einer der niedrigsten Straftaten des Strafgesetzbuches, zu verhindern, während in den wirklichen Brennpunkten unserer Stadt Polizisten fehlen und durch diese Aktion sogar weiter eingespart werden. Wenn in der Innenstadt der Nafri-Trickdieb zuschlägt, in der Nordstadt der Straßenräuber zugreift und in der Nähe des Westparks die junge Frau vergewaltigt wird, trägt eine Polizeibehörde Mitschuld, die ihr Personal für billige PR und einen fast schon im Wahn betriebenen „Kampf gegen Rechts“ verschwendet. Dieser Wahnsinn läßt sich auch keinem Bürger mehr erklären und so ist die am häufigsten zu sehende Geste in diesen Tagen ein deutliches Kopfschütteln. Doch das alleine reicht nicht!

Drei Kundgebungen: Auf die Straße für wirkliche Sicherheit!

Während die Dorstfelder Anwohner die Situation mit Humor nehmen und sich die armen Streifenpolizisten wohl selbst etwas lächerlich vorkommen, noch dazu werden sie in regelmäßigen Abständen mit lautem Gelächter vom Tonband beschallt, gilt es, diese Mißstände in der ganzen Stadt bekanntzumachen. Jeder muß wissen: Wenn ich Opfer einer Straftat werde, ist die rote Polizeiführung mitverantwortlich, der es eben nicht um Sicherheit geht, sondern darum, in möglichst viele Kameras zu grinsen und Probleme zu „bekämpfen“, die überhaupt keine sind. Aus diesem Grund geht DIE RECHTE in verschiedenen Stadtteilen auf die Straße. Unterstützt die Aktionen und zeigt, daß Ihr den Dorstfelder Wahnsinn als genauso lächerlich, aber gleichzeitig bezeichnend für die Zustände in unserer Stadt einstuft. Kommt zu den Kundgebungen!

Donnerstag (12. September)
19.30 Uhr | Platz der Deutschen Einheit (unterhalb der Katharinentreppen)

Freitag (13. September)
19.30 Uhr | Nordmarkt

Samstag (14. September)
13.00 Uhr | Sonnenplatz

Für ein Dortmund, in dem Bürger beschützt werden und keine Wände!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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