Dortmund, Sonnenplatz: Störungsfreie Mahnwache gegen Polizeiwillkür durchgeführt!

Dortmund, Sonnenplatz: Störungsfreie Mahnwache gegen Polizeiwillkür durchgeführt!

Die Schikanen der Polizei, die im Zuge des desolaten Einsatzkonzeptes am „Tag der deutschen Einheit“ ausgeübt wurden, machten es noch einmal nötig: Am Montagabend (8. Oktober 2018) fand eine weitere Mahnwache der Partei DIE RECHTE statt, die sich gegen Polizeiwillkür und Pressehetze richtete. Gut 40 Aktivisten protestierten auf dem Sonnenplatz im Dortmunder Kreuzviertel, ihnen gegenüber standen etwa 100 Gegendemonstranten – wahrlich kein großer Mobilisierungserfolg für die Gegenseite, die frei von Diffamierungen und sozialen Anfeindungen, die nationalen Demonstranten drohen, selbst in dem grün-alternativen Viertel fast ausschließlich Berufsdemonstranten auf die Straße bringen konnte. Die Polizei selbst war besser aufgestellt, als es noch vor wenigen Tagen der Fall war, der gesamte Einsatz verlief störungsfrei, nennenswerte Ereignisse gab es nicht und auch die Versammlung von DIE RECHTE blieb, wie sämtliche Versammlungen der Partei, völlig friedlich.

Redner thematisieren politische Willkür der Polizeiführung

Die Redner der Versammlung, Michael Brück, Matthias Deyda und Sascha Krolzig, allesamt Dortmunder Politiker der nationalen Oppositionspartei, griffen in ihren Wortbeiträgen die politische Willkür auf, die in der Westfalenmetropole von höchster polizeilicher Ebene angeordnet wird. Obwohl zahlreiche Gerichtsentscheidungen das Verhalten der Polizei als rechtswidrig einstuften, wird dieser Kurs fortgesetzt, die Verdrehung von Tätern und Opfern bei einem Vorfall nach Beendigung der Kundgebung am vergangenen Mittwoch, bei dem sich rechte Aktivisten gegen angreifende Linksextremisten mit Feuerlöschern verteidigten, ist nur ein weiteres Beispiel aus dieser Reihe. Es wird deshalb auch zukünftig Aufgabe von DIE RECHTE sein, der vermeintlichen Sicherheitsbehörde die Spielregeln des eigenen Rechtsstaates beizubringen.


Banner der rechten Aktivisten mit doppeldeutiger Anspielung


Aus diesem Häuflein wurden in der linken Propaganda “300 Gegendemonstranten”

Nachdem die Demonstrationen in Dorstfeld und Marten am 21. September ein bundesweites Presseecho erzielen konnten, das in einer massiven Hetzkampagne gegen nationale Aktivisten mündete, fanden am 27. September sowie am 3. Oktober weitere Kundgebungen statt. Es wurde einmal mehr unterstrichen, daß Nationalisten selbstverständlich in Dortmund auf die Straße gehen können, ja sogar müssen, um dort für ein besseres Deutschland einzutreten. Wenn friedliche Demonstranten medial diffamiert werden, ist es notwendig, daran Kritik zu äußern. Mit der Kundgebung am 8. Oktober 2018 endet die kleine Kundgebungsserie, die sich thematisch mit Polizeiwillkür und Pressehetze befaßt hat. In den nächsten Tagen und Wochen wird, neben weiteren Wahlkampfaktivitäten für den Europawahlantritt 2019, auch der Widerstand in Lindenhorst intensiviert, wo sich die Bezirksvertretung mit den Protesten gegen den Doppelmoscheebau solidarisiert hat, sowie der Ausbau nationaler Strukturen, vor allem im Dortmunder Westen, auch auf der Straße flankiert. Es gibt viel zu tun: Werdet aktiv für unsere Stadt! Schluß mit Sozialabbau, Überfremdung und Parteienfilz!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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