Dortmund-Scharnhorst: So dreist schweigt die Lokalpresse zum ausländischen Messer-Mörder

Dortmund-Scharnhorst: So dreist schweigt die Lokalpresse zum ausländischen Messer-Mörder

Es war nur eine Randnotiz in der Lokalpresse, als am 31. Oktober 2018 eine 31-jährige Frau in Scharnhorst von ihrem gleichaltrigen Ex-Partner erstochen wurde (das „DortmundEcho“ berichtete). Die Lokalmedien berichteten kurz und zitierten nahezu ausschließlich die Polizeimeldung, in der kein Wort zu den Hintergründen der Tat oder gar der Täterherkunft verloren wurden. Während in Dortmund – wie üblich – geschwiegen wird, haben alternative Medien jedoch recherchiert und die grausamen Details veröffentlicht, sodaß mittlerweile sogar überregional über den schrecklichen Messermord berichtet wird. Nur nicht in Dortmund.

Nur die Dortmunder Lokalpresse berichtet nicht…

Dortmund: Iraker metzelt Ex-Freundin und stellt Mordfotos ins Internet“, schreibt etwa das kritische Internetportal „PI News“. Unter der Überschrift „Mann ersticht Partnerin und postet Foto der Totenberichtet das große Nachrichtenportal „krone.at“ aus Österreich. Nur in Dortmund selbst wird geschwiegen, wenn ein irakischer Krimineller seine ehemalige Frau bestialisch umbringt und auch noch verhöhnt, indem er nach der Tat stolz ein Foto postet. Gegen ihn wird mittlerweile im übrigen wegen eines heimtückischen Mordes ermittelt, er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat dürften in einem kommenden Prozeß vor dem Schwurgericht am Landgericht thematisiert werden. Ob darüber dann in der Lokalpresse berichtet wird? Es bleiben zumindest Zweifel.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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