Montagsdemo für Meinungsfreiheit: Christian Worch spricht am 30. September in der Dortmunder Nordstadt!

Am 30. September 2019 starten die „Montage für Meinungsfreiheit“, mit denen gegen den alltäglichen Wahnsinn in Dortmund protestiert wird, der sich u.a. am polizeilichen Schwerpunkteinsatz in Dorstfeld (dem Bewachen einer Graffitiwand bei gleichzeitigem Personalabzug aus der Nordstadt), dem weitverbreiteten Unsicherheitsgefühl im Multikulti-Ghetto Nordstadt und an den fortwährenden Angriffen der Polizei auf das Versammlungsrecht zeigt. Bezeichnenderweise verteidigen in Dortmund ausgerechnet diejenigen, denen immer wieder vorgeworfen wird, Verfassungs- und Demokratiefeinde zu sein, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gegen institutionelle Rechtsbrecher.

Es könnte deshalb kaum besser passen, daß Christian Worch, Gründer der Partei DIE RECHTE und vor allem durch zahllose Gerichtserfolge mitverantwortlich für die Demonstrationsfreiheit, wie sie in Deutschland seit der Jahrtausendwende für alle rechten Organisationen gilt, zum Auftakt der Montagsdemonstrationen nach Dortmund reist und dort sprechen wird. Kommt am Montag um 19.30 Uhr zum Arbeitsamt an der Steinstraße (Nordausgang Hauptbahnhof) und demonstriert auf einer attraktiven Route durch das Herz der Nordstadt! Rafft euch auf, um staatlichen Schikanen und fortwährenden Provokationen gegenüber der eigenen Bevölkerung die Stirn zu bieten!


In der Dortmunder Nordstadt raus auf die Straße!

Übrigens: Mittlerweile berichten zahlreiche Medien über die Montagsdemonstrationen („Ruhr Nachrichten“, „Ruhr 24“, „Nordstadtblogger“, WDR), dabei geben sie den Unterton der Polizei wieder, die „Naziszene“ sei tief getroffen und würde „wie kleine Kinder“ auf das Übermalen eines Graffitis reagieren. Tatsächlich verdreht die Polizei einmal mehr die Situation: „Wie ein kleines Kind“ reagiert ein Polizeipräsident, der seine Beamten wochenlang ein Graffiti bewachen läßt (vor wem überhaupt?!), um sich medial als Kämpfer gegen Rechts zu profilieren. Und statt tief getroffen sind die Aktivisten der Partei höchst betroffen, mit welcher Dreistigkeit eine politische Polizeiführung signalisiert, daß ihr die Sicherheit der Bürger an wirklichen Brennpunkten unserer Stadt egal ist, während sie ihre persönlichen Spielchen gegen Dorstfelder Nationalisten austrägt. Aber nun, jeder malt sich bekanntlich seine Welt, wie sie ihm gefällt. Die Nordstadtdemonstrationen scheinen zumindest einen wunden Punkt der Polizei getroffen zu haben, immerhin rechtfertigen sich Lange und Co. mittlerweile gegenüber der Partei DIE RECHTE und sind für ihre Aktivitäten der letzten Wochen breiter Kritik ausgesetzt. Gut so!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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