Am Samstag (28. Januar 2017) verteilten Aktivisten im westlichen Dortmunder Stadtteil Lütgendortmund an verschiedenen Stellen Flugblätter, in denen die jüngsten Vorkommnisse thematisiert werden (zuletzt wurde ein 12-jähriger Junge auf einem Spielplatz überfallen) und eine konsequente Anwendung von Recht und Gesetz gefordert wird, um die Sicherheit im Stadtteil wiederherzustellen.

Untrennbar verbunden mit dieser Forderung ist auch eine Absage an die aktuelle Asylpolitik, die nicht nur zu einer voranschreitenden Überfremdung führt, sondern vielerorts auch die Kriminalitätsstatistiken in die Höhe treibt, gerade männliche Einwanderer aus Nordafrika treten überproportional häufig durch Straftaten in Erscheinung.

Verteilaktionen im Ortskern und vor Asylheim

Neben zahlreichen Briefkästen, die mit Werbeflugblättern bestückt wurden, fanden Verteilungen rund um den Heinrich-Sondermann-Platz im Lütgendortmunder Ortskern sowie vor dem Asylheim „Im Grevendicksfeld“ an der Provinzialstraße statt. Sämtliche Aktionen verliefen störungsfrei, immer wieder gab es Zuspruch von Anwohnern und Passanten. Zwar ließ sich die Polizei im Laufe des Tages mehrfach blicken, verzichtete aber auf schikanöse Kontrollen und hielt sich vergleichsweise unauffällig im Hintergrund. Getreu dem Konzept des politischen Widerstandes in der eigenen Nachbarschaft, wird auch in Zukunft mit Aktivitäten der Lütgendortmunder Aktivisten zu rechnen sein!


Impressionen der Verteilaktion und des regen Taxi-Betriebes vor dem Asylheim

Quelle: DortmundEcho

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