In Sozialen Netzwerken sorgt ein Vorfall für hohe Wellen, der sich nach authentischen Schilderungen am Montagmittag (24. April 2017) in Dortmund-Lindenhorst ereignet haben soll. Demnach wurde ein Mann von einem Jungen an der Straßenecke Lindenhorster Straße/Töpferstraße angesprochen, daß seine Freundin in einem nahegelegenen Wohnhaus zu vergewaltigen versucht würde – der Mann leistete sofortige Hilfe, drang in die Wohnung ein und unterband letztendlich den Vergewaltigungsversuch.

Wenig später traf zudem die Polizei mit insgesamt sechs Einsatzwagen ein und führte den mutmaßlichen Vergewaltiger ab – auch der Mann, der Nothilfe geleistet hatte, wurde jedoch zunächst auf’s Polizeipräsidium transportiert. Ihm wurde durch die Polizei mitgeteilt, daß sein Verhalten zwar menschlich verständlich gewesen sein soll, rechtlich jedoch ggf. nicht, was im Klartext als Ankündigung von Ermittlungen gegen den Helfer zu verstehen sein muß.

Bei den Opfern handelt es sich um zwei Kinder/Jugendliche im Alter von 15 Jahren, die aus dem Stadtteil Marten stammen sollen. Über den Täter ist bekannt, daß es sich um einen Ausländer südlichen Typs, mutmaßlich aus Syrien oder dem Libanon, handeln soll. Polizei und Presse schweigen sich bisher über den Vorfall aus, der sich jedoch mittlerweile über Soziale Netzwerke verbreitet hat und die gezielte Schweigespirale somit durchbricht.

Ausländergang bedroht 14-Jährigen mit Pistole und raubt ihn aus

Ebenfalls am Montag (24. April 2017) wurde bekannt, daß es bereits am Freitag (21. April 2017) im Bereich des unweit entfernten Fredenbaumparks zu einem gravierenden Zwischenfall gekommen ist: Nach Polizeiangaben verließ ein 14-Jähriger mit drei weiteren Freunden die dortige Bahnhaltestelle, als er in der Nähe des Naturkundemuseums von einem Unbekannten angelockt und in die Nähe eines Gebüsches gelockt wurde. Dort warteten insgesamt acht bis zehn weitere Männer, von denen einer mit einer Pistole hervortrat und die Herausgabe von Wertgegenständen des 14-jährigen Jungen forderte – die Räuber erbeuteten Handy, Bargeld und Köpfhörer, anschließend schlugen sie dem Jungen ins Gesicht.

Vier der Angreifer konnten durch das Opfer näher beschrieben werden, sie alle sollen demnach ausländischer/südländischer Abstammung sein. Der Tatverdächtige mit der Pistole war demnach männlich, etwa 14 bis 18 Jahre alt, zwischen 1,60 und 1,70 m groß sowie von schlanker Statur. Er hatte kurze, schwarze Haare und war zur Tatzeit mit einer roten Jacke, einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Nike-Mütze bekleidet. Der Tatverdächtige, der den Dortmunder ansprach, war demnach etwa 14 Jahre alt und ebenfalls 1,60 bis 1,70 m groß und schlank. Er trug den gleichen Haarschnitt, bekleidet war er mit einer auffälligen orange-gelben Jacke. Derjenige, der ihn schlug, trug zur Tatzeit einen weißen Jogginganzug im Flecktarnmuster. Ein weiterer Junge aus der Gruppe war etwa 16 bis 18 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 m groß. Er hatte kurze, schwarze Locken, war dunkelhäutig (schwarz) und mit einer schwarzen Bomberjacke und einer schwarzen Jogginghose bekleidet. Die Polizei hat diesen Vorfall immerhin veröffentlicht und mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen – wären die Täter bereits ermittelt, hätte jedoch die Herkunft wohl kaum Erwähnung gefunden, denn solche Details verunsichern die Bevölkerung weiter.

Übrigens: Parallel zu diesen beiden schweren Straftaten brüstet sich die Polizei Dortmund mit einem angeblichen Kriminalitätsrückgang in der Westfalenmetropole. Daß immer mehr Dortmundern schlichtweg das Vertrauen in diese Polizei fehlt und zahlreiche Vorfälle mangels Erfolgsaussichten nicht mehr angezeigt werden, findet in der offiziellen Darstellung keine Erwähnung. Stattdessen werden weiter Lobeslieder abgespielt und die eigene Arbeit zelebriert.

Quelle: DortmundEcho

Bild: M.E. | pixelio.de

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