Brutale U-Bahn-Treter haben am Samstagabend (16. September 2017) einen 37-jährigen Mann in Dortmund schwer verletzt: Wie die Polizei in einer ersten Mitteilung bekanntgibt, kam es gegen 22.55 Uhr im Bereich einer Rolltreppe an der Bahnstation Kampstraße zu einem Streit zwischen dem Mann und zwei jugendlichen Personen, in deren Folge der Mann die Treppe hinuntergestoßen wurde und schwere Verletzungen erlitt.

Die beiden Jugendlichen konnten zwar vor Ort festgenommen werden, wurden aber bereits wenig später „mangels Haftgründen“ aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Es handelt sich um zwei „junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren“, deren Herkunft von der Polizei nicht näher konkretisiert wird, was durchaus Spekulationen anheizt: In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Städten zu ähnlichen Attacken, bei den Tätern handelte es sich zumeist um jugendliche Einwanderer aus Nordafrika oder dem arabischen Raum. Vermutlich versucht die Dortmunder Polizei eine Woche vor der Bundestagswahl, die Täterhintergründe im Unklaren zu lassen, um weitere Stimmengewinne rechtsgerichteter Protestparteien zu verhindern, die schon lange eine Null-Toleranz-Politik im Umgang mit jugendlichen Intensivtätern fordern.

Ergänzung 18. September 20178, 18.00 Uhr:
Wie ein Augenzeuge mittlerweile bestätigt hat, soll es sich bei den beiden Angreifern augenscheinlich um “Südländer” handeln. Angesichts dieser brisanten Umstände scheint es wenig verwunderlich, daß die Polizei bemüht ist, die ethnische Herkunft der Kriminellen zu verschleiern.

Quelle: DortmundEcho

Bild: M.E. | pixelio.de

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