Dortmund: Gebt dem Wilhelmplatz seine Bänke wieder!

Was sich im ersten Moment lustig anhört, ist aber leider bittere Realität. Denn die Stadt Dortmund hat mit ihrer neuesten Aktion wieder bewiesen, wie verrückt und realitätsfern ihr Handeln im Kampf gegen Rechts ist. So ließ diese nämlich alle Sitzbänke am Wilhelmplatz entfernen.

Der Wilhelmplatz im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld gilt als ein Ort, an dem sich die Anwohner gerne in ihrer Freizeit treffen und aufhalten. Natürlich gilt das auch für die dort ansässigen Patrioten oder Nationalisten, aber genau das ist der Stadt Dortmund schon lange ein Dorn im Auge.

Die Demontage der Sitzbänke war daher auch von der Stadt Dortmund ein von langer Hand geplanter Schritt, um gegen Rechts vorzugehen. Denn bereits im Jahre 2019 wurde in der Bezirksvertretung und im Stadtrat über eine Umgestaltung des Wilhelmplatzes gesprochen, um „die Neonazis zu verdrängen / zu vertreiben“.

Natürlich möchte die Stadt das ganze Projekt unter dem Deckmantel des Baus eines neuen Spielplatzes verschleiern, aber die Intention dahinter ist klar ersichtlich.

Was müssen diese Herrschaften in den Block-Parteien oder in den Amtsstuben doch eine Angst vor den regelmäßigen Bürgergesprächen von Siegfried Borchert am Wilhelmplatz oder den nationalen Aktivisten, die dort ihre Freizeit verbringen, haben.

Fest steht auf jeden Fall, dass sich die Stadt Dortmund wieder einmal absolut lächerlich mit dieser Aktion macht, aber darin sollte sie ja mittlerweile trauriger Spitzenreiter sein.

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