In weniger als zehn Stunden wurde das Video im Sozialen Netzwerk „Facebook“ bereits über 2500 Mal geteilt, zahlreiche Kommentare finden sich unter dem knapp 40 Sekunden dauernden Kurzfilm – zu sehen ist dort eine Massenschlägerei, die sich angeblich, so steht es in der Videobeschreibung, in Dortmund zugetragen haben soll, bei den Beteiligten soll es sich um Asylanten handeln. Gerüchten zufolge war der Austragungsort ein Deutschkurs, die schulische Ausstattung des Raumes wäre zumindest ein Indiz dafür. Wenn sich die Echtheit dieses Videos bewahrheitet, würde die Dortmunder Polizei, die sicherlich Kenntnis von dieser Ausschreitung haben müßte, einmal mehr schwere Zwischenfälle verschweigen. Es bleibt abzuwarten, ob sich rekonstruieren läßt, zu welchem Zeitpunkt und durch wen das Video aufgenommen wurde. Die Auseinandersetzung, die zweifelsfrei zwischen Ausländern geführt wurde, ist ein weiterer Beleg für die Zustände, die im Zusammenhang mit der Asyleinwanderung importiert wurden: Statt Konflikte im Dialog zu lösen, eskalieren in manchen Kulturkreisen Streitigkeiten bereits beim geringsten Anlaß und legen nicht selten den Nährboden für handfeste Auseinandersetzungen.

Nachfolgend das Video der Auseinandersetzung:

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Ergänzung 2. August 2016, 19:30 Uhr:
Mittlerweile räumt die Polizei ein, daß es am Montagvormittag (1. August 2016) in einer „Institution an der Huckarder Straße“, gemeint ist das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf)“, zu einer Auseinandersetzung gekommen sei. Selbstredend ohne die Täterherkunft zu erwähnen, schildern die Beamten, daß in einem Warteraum mehrere Personen u.a. mit Stühlen aufeinander losgegangen waren, die Personalien von acht Personen seien festgestellt worden – fünf wurden mit unterschiedlichen Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert, drei Personen vorläufig festgenommen. Es ist bezeichnend, daß der Vorfall offenbar zunächst verheimlicht werden sollte und nur durch ein zufällig im Internet verbreitetes Video, welches mittlerweile mehrere hunderttausend Menschen gesehen haben, der Öffentlichkeit bekannt wurde. Einmal mehr wollte die Dortmunder Polizei Ausländerkriminalität offenbar verheimlichen, die Behörde macht sich damit selbst zum Komplizen und versucht, die eigene Bevölkerung über die Realität in unserer Stadt zu belügen.

Quelle: DortmundEcho

Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

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