Die SPD hatte für Donnerstag (27. April 2017) zu einer Wahlkampfveranstaltung auf dem Evinger Platz eingeladen, bei der als Hauptredner Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, aufgeboten wurde. Neben der roten Landtagsabgeordneten Nadja Lüders sowie dem SPD-Kandidaten im Wahlkreis Dortmund 2, Volkan Baran, waren jedoch auch mehrere Aktivisten der Partei DIE RECHTE vor Ort, die gegen die Selbstinszenierung der SPD protestierten.

Jene Partei, die nicht nur für die unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland verantwortlich ist, sondern auch – gerade durch die Agenda 2010 – den Sozialabbau in Deutschland (und gerade in Dortmund) maßgeblich vorangetrieben hat, versucht sich perfiderweise weiterhin als vermeintliche „Partei des kleinen Mannes“ zu positionieren. Erfreulicherweise blieb der Andrang bei der Evinger Veranstaltung auch unter den Erwartungen der Partei, es hatten sich – ähnlich wie bei einem SPD-“Bürgerempfang“ am vergangenen Sonntag in Marten – nur wenige Anhänger, allesamt älteren Semesters, eingefunden, doch trotz bröckelnden Parteistrukturen kann die SPD nach wie vor auf breitere Wählerschichten zurückgreifen. Hiergegen Aufklärung zu betreiben, bleibt eine Kernaufgabe der nationalen Opposition!


Nationale Aufklärung gegen Multikulti- und Sozialabbaupropaganda der SPD

Platzverweise für Protestaktion, Verteilungen vor Einkaufszentren

Am Ort der SPD-Veranstaltung machten deshalb auch mehrere Aktivisten durch Plakate, Parolen und verteilte Werbeflugblätter deutlich, daß die Politik der SPD auch in Eving zunehmend auf Widerstand stößt. Nachdem die Polizei die Aktion durch Platzverweise letztendlich unterband, wurden mehrere hundert Flugblätter vor Einkaufszentren im Stadtteil verteilt und Bürgergespräche gesucht – insgesamt fiel die Resonanz durchaus positiv aus und motiviert für weitere Proteste gegen die Sozialabbau-Partei-SPD!

Quelle: DortmundEcho

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