Am Mittwoch (6. Juli 2016) möchte die Graf-Konrad-Grundschule in Eving ein großes Ramadan-Fest feiern, bei dem Anwesenheitspflicht herrscht und allen Schülern, auch jenen christlicher oder atheistischer Herkunft, das islamische Glaubensritual aufgezwungen werden soll. Bereits Mitte Juni 2016 veröffentlichte das „DortmundEcho“ diese Planungen der Schulleitung und sorgte damit für einen Sturm der Entrüstung. Am Dienstag (5. Juli 2016), dem Vortag des Ramadan-Festes, verteilten Aktivisten vor der Grundschule Flugblätter, um die Eltern über die politisch Indokrination und einseitige Multikulti-Erziehung ihrer Kinder zu informieren.

Panische Lehrer und überforderte Polizei stören Verteilaktion

Nachdem die ersten Flugblätter an interessierte Eltern verteilt worden waren, erschien die Schuldirektorin der Graf-Konrad-Schule, sowie einige weitere Personen des Lehrerkollegiums, die sich über die Kritik am Ramadan-Schulfest empörten und zugleich die Polizei verständigten. Die Beamten der „Sicherheitsbehörde“ trafen wenig später ein und wußten nicht, was sie eigentlich machen sollten, schließlich ist das Verteilen von Flugblättern nicht nur legal, sondern bedarf auch keiner Anmeldung – letztendlich schikanierten die Polizisten deshalb die Verteiler mit einer etwa halbstündigen Personenkontrolle, um anschließend willkürliche Platzverweise auszusprechen, die mit einer „Gefahr für die Öffentlichkeit“ begründet wurden. Wenn Menschen gegen die einseitige Umerziehung aufstehen und politisch aktiv werden, liegt wirklich eine Gefahr vor: Für all jene, die das deutsche Volk systematisch auslöschen wollen und fremde Kulturen zwanghaft installieren, die der Stammbevölkerung aufgezwungen werden – jene Vertreter der Multikulti-Gesellschaft sehen ihre realitätsferne Utopie zurecht in Gefahr.

Verteiltes Flugblatt, mit dem Eltern informiert wurden:


Vor den Toren der Graf-Konrad-Schule verteilten Aktivisten Flugblätter

Quelle: DortmundEcho

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