Am Freitagabend (12. August 2016) fanden sich rund 70 Teilnehmer, darunter zahlreiche Anwohner, vor dem Real im Dortmunder Stadtteil Eving ein, um gegen die geplante und vollendete Errichtung von Asylheimen im Stadtbezirk zu protestieren. Unlängst wurde die Massenunterkunft an der Lindenhorster Straße fertiggestellt, welche demnächst mit mehreren hundert Asylbewerbern aufgefüllt wird und einen weiteren Schritt zur Überfremdung des Stadtteils darstellt, der durch die räumliche Nähe zur Nordstadt ohnehin massive, soziale Probleme aufweist.

Massive Kritik an Merkels Asylpolitik

Verschiedene Redner thematisierten in verschiedenen Redebeiträgen die Folgen der merkelschen Asylpolitik für Deutschland, aber auch speziell die Stadt Dortmund, die mit 2,4 Milliarden Euro verschuldet ist und jede Einsparmöglichkeit durch die Politiker ausgenutzt wird, während im Rahmen der Asylunterbringung hunderte Millionen für Asylheime und Transferleistungen verschwendet werden. Neben dem finanziellen Aspekt, ist auch die innere Sicherheit zunehmend gefährdet, wie nicht zuletzt die Ereignisse der Kölner Silvesternacht, sowie die jüngsten Attacken durch Asylbewerber, beispielsweise in Reutlingen und Ansbach, belegen.


Der Gegenprotest in Eving: Nicht nur inhaltlich schwach

Trotz großspuriger Mobilisierung nur kläglicher Gegenprotest

Ob immer mehr „Bahnhofsklatscher“ allmählich die Kehrseite der sogenannten „Willkommenspolitik“ erkennen oder Gutmenschen und Linksextremisten lediglich in einem Sommerloch versunken sind, kann nur spekuliert werden, trotz großer Mobilisierung fanden sich jedoch weniger als 50 Demonstranten der vermeintlich wehrhaften Zivilgesellschaft ein, die ein „Zeichen gegen Rechts“ setzen wollten, letztendlich aber einmal mehr als lebender Beweis Beispiel für eine verfehlte Einwanderungspolitik stehen mußten. Abgesehen von einem technischen Problem, welches zu einem verspäteten Beginn der Mahnwache von „Eving sagt nein zum Asylantenheim“ geführt hatte, sowie polizeilichen Maßnahmen gegen einen Demonstranten, der eine Geldstrafe nicht bezahlt haben soll und sich vor Ort „auslösen“ mußte, blieb die Veranstaltung ohne Komplikationen und unterstreicht, daß es in Eving weiterhin Widrstand geben wird – viele Bürger, welche die Versammlung bereits besucht oder aus einiger Entfernung mitverfolgt haben, stimmen positiv für die Zukunft!

Videobericht des russischen Senders „RuplyTV“ zur Mahnwache in Eving:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Quelle: DortmundEcho

Leave a Reply

Your email address will not be published.