Dortmund: Erfolgreiche Kundgebung in der Nordstadt durchgeführt!

Als am Freitag, den 25. Juni 2021 ein Asylant drei Menschen in Würzburg bei einem Messerangriff erstach und insgesamt sieben weitere Personen teils schwer verletzte, war mehr als deutlich zu erkennen, dass der multikulturelle Terror wieder zugeschlagen hat und dass dieser ein großes Pulverfass in unserer Gesellschaft ist, das jederzeit explodieren kann.

Um auf diese akute Gefahr und auch auf das vollständige Versagen der herrschenden Parteien hinzuweisen, organisierte unser Kreisverband unter dem Motto “ Würzburger Zustände verhindern“ am vergangenen Sonntag, den 4. Juli 2021 eine Kundgebung am Nordmarkt in der Dortmunder Nordstadt.

Welcher Bezirk wäre in Dortmund besser geeignet, um auf das Scheitern der multikulturellen Gesellschaft hinzuweisen, als die Dortmunder Nordstadt. Die Nordstadt steht nämlich für Überfremdung, Kriminalität, Ghettoisierung und ist somit ein Nährboden für Täter, wie den in Würzburg.

Die Polizei zeigte sich im Vorfeld der Kundgebung wieder von ihrer hässlichen Seite, indem man unsere Anreise durch die minutiöse Durchsuchung von mehreren Personen und unserem Lautsprecherwagen unnötig erschwerte. Diese überzogenen Maßnahmen sind leider bei der Dortmunder Polizei nichts Ungewöhnliches und gehören zu den regelmäßigen Repressionsmaßnahmen.

Allerdings hielt sich auf der Kundgebung die Polizei sichtlich zurück und so konnten wir unsere Aktion mit 80 Teilnehmern erfolgreich und ohne Störungen durchführen.

Ein Blick auf die Kundgebung

Neben unserem Bundesvorsitzenden Sven Skoda sprach das Dortmunder Kreisvorstandsmitglied Tom Mattig und der Landesvorsitzende der NPD Claus Cremer.

Unser Bundesvorsitzender Sven Skoda und der Landesvorsitzende der NPD Claus Cremer ergriffen u.a. das Wort

Der großspurig angekündigte Gegenprotest fiel absolut mager aus und glich eher einem verlorenen Haufen, als einer „antifaschistischen Gegenwehr“. Auch die parallel angemeldete Kundgebung einiger antideutscher Kräfte in Dortmund-Dorstfeld, war ebenso die reinste Lachnummer und ein absoluter Reinfall für die Genossen.

Dortmund bleibt unsere Stadt!

Unsere Kundgebung war ein erneutes Zeichen, dass es auch noch in Dortmund Deutsche gibt, die sich weder von multikulturellem Terrorismus, noch von polizeilichen Schikanen oder Linksextremisten einschüchtern lassen.

Wir geben unsere Heimatstadt Dortmund nicht auf und werden auch zukünftig der Stachel im System und dessen Handlanger sein.

DIE RECHTE für unser Dortmund!

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