Wie jedes Jahr, traten auch am 8. Mai 2017 Aktivisten in Dortmund an den Ehrenmälern zusammen, um den Gefallenen unseres Volkes zu gedenken. Während in der bundesrepublikanischen Realität jeder Bevölkerungsgruppe gedacht wird und fremdländische Konflikte zu eigenen gemacht werden, bleibt das Andenken an die Toten unseres Volkes auf der Strecke – noch schlimmer, nicht selten werden die Angehörigen der Generationen, die Deutschland in zwei Weltkriegen verteidigten und an den verschiedensten Fronten das Fortbestehen des deutschen Volkes sicherten, verunglimpft, diffamiert und pauschal zu Verbrechern degradiert. Doch trotz aller Umerziehung und Hetze finden sich an symbolträchtigen Tagen Männer und Frauen, welche die Fackel der Erinnerung weitertragen!

Gedenkveranstaltungen im Westen und Süden Dortmunds

Anlässlich des 72. Jahrestages des Ende der offiziellen Kampfhandlungen, fanden sich am 8. Mai 2017 Nationalisten sowohl an einem Denkmal im Westen der Stadt, als auch im Süden, ein, um würdige Erinnerungsveranstaltungen durchzuführen. Mit den Worten des Liedes „Wenn alle untreu werden“ auf den Lippen, wurde das Band zwischen Vergangenheit und Zukunft gespannt, ehe mit einer Gedenkminute all jenen Menschen gedacht wurde, die auf den Schlachtfeldern zweier Weltkriege, der Heimatverteidigung im Baltikum, in den Reihen der Freikorps in der Kampfzeit der Weimarer Republik, im Bombenterror an der Heimatfront, als Heimatvertriebene aus deutschen Ostgebieten oder als Kriegsgefangene in den Rheinwiesenlagern ihr Leben ließen. Sie alle sind unvergessen und werden auch in Zukunft vor unseren Augen schweben. Denn nur ein Volk, dass seine Vergangenheit ehrt, hat eine Zukunft!


Gedenken anlässlich des 8. Mai 1945 im Dortmunder Westen

Quelle: DortmundEcho

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