Für Freitagabend (18. November 2016) ruft DIE RECHTE zu einer Demonstration in Dortmund-Dorstfeld auf, die sich gegen den skandalträchtigen Polizeieinsatz richtet, bei dem seit mehreren Wochen Polizeibeamte aus Dortmunder Brennpunkten abgezogen werden, um öffentlich ganztägig „gegen Rechts“ Flagge zu zeigen. Dieser Einsatz ist nicht nur unverhältnismäßig und bedeutet für betroffene Nationalisten in Dorstfeld tägliche Schikanen, sondern ist vor allem ein „Schlag ins Gesicht“ für jeden Bürger, der tatsächlich von Straftaten bedroht ist, etwa von Raubüberfällen in der Nordstadt. Um diese Kritik weiter in die Öffentlichkeit zu bringen und die Mobilisierung zur Demonstration voranzutreiben, fand am Dienstagmittag (15. November 2016) ein störungsfreier Informationsstand am Wilhelmplatz in Dorstfeld statt, der erneut dazu genutzt wurde, das Gespräch mit Passanten zu suchen.

Demonstration beginnt um 19.30 Uhr an der Aminiusstraße!

Drei Tage vor dem Demonstrationstag am 18. November (Freitagabend) gibt es einen konkreten Treffpunkt: Um 19.30 Uhr sammeln sich die nationalen Versammlungsteilnehmer in der Arminiusstraße, unweit des Wilhelmplatzes und der Bahnstation „Wittener Straße“ (ca. 70 Meter nördlich in Sichtweite), um anschließend einen Aufzug durch Unterdorstfeld durchzuführen. Linksextreme Kräfte, u.a. Antifagruppen und der DGB, rufen derweil zu Gegenprotesten auf und sorgen damit für einen Polizeigroßeinsatz, der bereits seine Schatten vorauswirft, weiträumige Halteverbotszonen zeugen von dem Polizeiaufmarsch, den Dorstfelds Bewohner erwarten dürfen und der damit den Anlaß der Demonstration einmal mehr unterstreicht: Den Verlust jeder Verhältnismäßigkeit durch die Polizei Dortmund, die sich zunehmend als politische Behörde statt als neutrale Institution versteht.


Auch Dieter Riefling und „Lunikoff“ unterstützen das Anliegen der Demo!

Kommt am Freitag (18. November) nach Dorstfeld: Nationale Solidarität gegen ihre Repression – Für eine Polizei, die Bürger in Brennpunkten schützt, statt politisch unbequeme Anwohner in Dorstfeld kriminalisiert!

Alle Informationen gibt es auch bei „Facebook“, zur Veranstaltungsseite geht es hier!

Quelle: DortmundEcho

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