Dortmund-Dorstfeld: Linksextreme Randalierer von „Die Partei“ nach Plakatzerstörung gestellt

Sie waren augenscheinlich auf dem Rückweg vom sogenannten Bittermark-Gedenken und führten eine Fahne ihrer Satire-Partei „Die Partei“ mit sich. Berauscht vom Alkohol, wollten die drei Genossen am Karfreitagnachmittag (19. April 2019) gegen 17.30 Uhr unweit des S-Bahnhofes Dorstfeld rechte Wahlplakate zerstören. Weit kamen sie dabei nicht: Die Polizei war erfreulicherweise schnell präsent und stellte die Randalierer auf Höhe der Bushaltestelle, an der Einmündung des S-Bahnhofes zur Wittener Straße. Auch ein Vertreter der Partei DIE RECHTE, der zufällig auf die Personenansammlung aufmerksam wurde und feststellte, daß sogar bereits ein Plakat seiner Partei zerstört wurde, erschien vor Ort und stellte unverzüglich Strafantrag wegen Sachbeschädigung.

Interessanterweise handelt es sich bei den drei Tatverdächtigen um bekannte Vertreter der Partei „Die Partei“, die offenbar die Zerstörung von Wahlplakaten ihrer politischen Gegner als zulässige Maßnahme im Wahlkampf ansehen. Parallel zur steigenden Zahl von rechten Wahlplakaten im Dortmunder Stadtgebiet, ist davon auszugehen, daß auch der Vandalismus zunimmt. Es gilt deshalb, die Augen offenzuhalten, bei Beobachtungen einzuschreiten (Stichwort: „Jedermannfestnahmerecht“) und die Polizei zu alarmieren, um die Täter auf frischer Tat zu stellen. Jeder ermittelte Täter wird im Anschluß nicht nur strafrechtlich belangt, sondern auch zivilrechtlich für den entstandenen Schaden, sowie die Kosten der juristischen Auseinandersetzung, belangt. Die Zerstörung von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt und das werden linke Straftäter spüren!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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