Obwohl DIE RECHTE in Nordrhein-Westfalen nicht zur Bundestagswahl am 24. September 2017 kandidiert, zeigten Aktivisten mit einem Informationsstand mitten in der Hochphase des Wahlkampfes am Dorstfelder Wilhelmplatz Präsenz. Bei regnerischem Wetter mit gelegentlichen Trockenphasen, verteilten die Nationalisten am Donnerstagvormittag (14. September 2017) zahlreiche Flugblätter und suchten das Gespräch mit Anwohnern sowie Passanten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Parteien, konzentriert sich DIE RECHTE nicht auf einzelne Wahltermine, sondern möchte dauerhafte politische Veränderungen herbeiführen und Menschen mit Inhalten erreichen. Regelmäßige Aktionen, beispielsweise eben Informationsstände, tragen dazu bei, dieses Anliegen zu verbreiten und nachhaltig bei den Dortmundern in Erinnerungen zu bleiben – nicht so, wie andere politische Formationen oder die etablierten Blockparteien, die lediglich kurz vor dem Wahltag auf die Straße gehen.

Gerade in den zahlreichen Vororten gilt es, zwölf Monate im Jahr vor Ort zu sein und Stadtteilpolitik zu betreiben, um die Verankerung weiter auszubauen. Erfreulicherweise gelingt dies zunehmend und – zumindest im Westen und Teilen des Nordens unserer Stadt – ist die nationale Opposition mittlerweile ein konstanter politischer Faktor geworden. Eine Entwicklung, an die sich anknüpfen läßt!

Quelle: DortmundEcho

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