Dortmund: Brutaler Familienstreit in der Nordstadt eskaliert

Am vergangenen Wochenende kam es zu einem Familienstreit zwischen zwei Familien in der Dortmunder Nordstadt.

An dem Streit beteiligten sich laut ersten Informationen bis zu 100 Personen. Die Polizei stellte im Nachgang Messer, Macheten und eine Schusswaffe sicher.

Ein Beteiligter wurde so schwer verletzt, dass dieser sogar direkt noch in einem Krankenhaus notoperiert werden musste.

Die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizei konnten die beiden streitenden Parteien nur mittels dem sogenannten Einsatzmehrzweckstock, sowie des umstrittenen Elektro-Teasers unter Kontrolle bringen.

Die Dortmunder Nordstadt steht bereits seit Jahrzehnten regelmäßig in den Schlagzeilen der regionalen und überregionalen Presse. Das Gebiet ist ein sozialer Brennpunkt mit einer absolut hohen Ausländer- und Kriminalitätsrate.

Bereits mehrfach demonstrierten nationale Aktivisten in der Nordstadt, um auf die Missstände vor Ort aufmerksam zu machen und die Täter beim Namen zu nennen. Auch bei dem neuesten Familienstreit kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen Streit zwischen ausländischen Familien handelt. Mit welcher Brutalität die Kontrahenten aufeinander losgegangen sind, zeigt die Notoperation eines Beteiligten.

Unsere Nordstadt darf nicht weiter zu einem rechtsfreien Raum verkommen und die dortige Kriminalität muss konsequenter bekämpft werden. Es kann nicht sein, dass Massenschlägereien mit zum Teil schwerbewaffneten Tätern auf unseren Straßen ausgetragen werden.

Die Politiker der herrschenden Parteien werden weiterhin einfach nur wegsehen, obwohl es schon mehr als überfällig ist, dass in der Dortmunder Nordstadt endlich für Recht und Ordnung gesorgt wird.

Wir werden daher weiterhin den Finger in die Wunde legen und keine Ruhe geben bis auch in der Nordstadt wieder normale Zustände herrschen.

Quelle: DIE RECHTE Kreisverband Dortmund

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