Dorstfeld: Rechte Mahnwache gegen linke Hetzveranstaltung

Dorstfeld: Rechte Mahnwache gegen linke Hetzveranstaltung

Für Dienstagabend (6. November 2018) hatten die sogenannten „Quartiersdemokraten“ zu einer Vortragsveranstaltung in das St. Barbara–Haus in der Teutoburger Straße geladen, bei dem einmal mehr versucht werden sollte, Stimmung „gegen Rechts“ zu erzeugen. Die Organisation, die aus Landesmitteln jährlich mit einem sechsstelligen Betrag gefördert wird und dessen Protagonisten selbst nicht in Dorstfeld wohnen, versucht seit einigen Monaten, die Bevölkerung im Viertel gegeneinander aufzuspielen und zu spalten. Unter dem Vorwand, über Antisemitismus informieren zu wollen, wurde für 18.30 Uhr in das katholische Gemeindehaus eingeladen. Ausgeschlossen von dieser Veranstaltung waren per Aushang alle patriotischen Deutschen. Doch wer denkt, politische Debatten verhindern zu können, indem er andere Meinungen ausschließt, irrt sich. Ab 18 Uhr fanden sich etwa 35 Aktivisten der Partei DIE RECHTE zu einer kurzfristig organisierten Mahnwache ein, mit der ein Kontrast zur gutmenschlichen Stimmungsmache der „Quartiersdemokraten“ gesetzt wurde.

Gerade einmal 15 Besucher bei „Quartiersdemokraten“

Die Mahnwache verlief störungsfrei, ohne Gegenprotest und mit mehr als doppelt so vielen Besuchern, wie sich zum Vortrag der Quartiersdemokraten einfanden. Auch wenn dieser Personenkreis sicherlich nicht die Dorstfelder Bevölkerung verkörpert und in der Regel von auswärts importiert wird, um eine vermeintlich wehrhafte Zivilgesellschaft zu suggerieren, ist es wichtig, solche Provokationen nicht unkommentiert zu lassen. Dorstfeld hat kein Problem mit Rechten, Dorstfeld hat Rechte und kein Problem damit. Probleme gibt es dagegen mit linksgrünen Hetzern und Spaltern, welche die Menschen gegeneinander aufspielen. Ihnen gilt es, die rote Karte zu zeigen!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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