Donnerstag (23. August) Kundgebung gegen das NWDO-Verbot in Dortmund!

An diesem Donnerstag (23. August 2018) findet in Dortmund die jährliche Kundgebung statt, die am Jahrestag der Vereinsverbote von 2012 ein Zeichen für Meinungs-, Organisations und Versammlungsfreiheit setzen soll. Unter der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“, wird insbesondere das Verbot des „Nationalen Widerstands Dortmund (NWDO)“ thematisiert, einer Gruppe, die außerparlamentarisch gewirkt hat, etwa durch das Veranstalten von Vortragsveranstaltungen und Demonstrationen oder dem Durchführen von Flugblattverteilungen. Nach Ansicht des damaligen Innenministers Ralf Jäger (SPD) war ein solches Vorgehen „kämpferisch-aggressiv“ gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gerichtet, weshalb ein Verbot des NWDO alternativlos gewesen wäre und als großer Schlag im „Kampf gegen Rechts“ gefeiert wurde. Sechs Jahre später dürfte sich gezeigt haben, daß Verbote zwar Organisationen von einem auf den anderen Tag zerschlagen können, nicht aber die idealistischen Menschen, die eine politische Idee vertreten und dafür einstehen.


In den letzten sechs Jahren wurden mehrere themenbezogene Mottoshirts herausgegeben

Kommt am Donnerstag (23. August 2018) um 19.30 Uhr zu den Katharinentreppen am Dortmunder Hauptbahnhof und beteiligt Euch an der jährlichen Kundgebung, die wie üblich von der Partei DIE RECHTE organisiert wird. Ebenso, wie bereits in den Vorjahren, wäre es schön, wenn Ihr die themenbezogenen, gelben Mottoshirts tragt, mit denen die Forderung auch optisch untermauert wird. Weg mit allen Verboten, für echte Meinungsfreiheit!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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