Diskussion über Sicherheit in U-Bahnen: Wenn Polizei und DSW versagen, muss der Stadtschutz ran!

Aktuell tobt in Dortmund wieder eine Diskussion über die öffentliche Sicherheit in Bussen und Bahnen, Hintergrund sind mehrere Straftaten, u.a. Raubüberfälle, die sich in den vergangenen Wochen ereignet haben, z.T. mitten am Tag. In einem Artikel berichten die „Ruhr Nachrichten“ aktuell, dass von über 10.000 Abonennten im sozialen Netzwerk „Instagram“ kein einziger mitgeteilt habe, sich im Dortmunder ÖPNV sicher zu fühlen. Im Gegenteil, zahllose Dortmunder hätten ihre Ängste und Sorgen mitgeteilt. Zwar hat die Polizei jüngst angekündigt, mit zivilen Kräften besondere Brennpunkte, etwa den Stadtgarten oder die Kampstraße, bestreifen zu wollen, doch tragen zivile Polizisten eben nur bedingt zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls bei. Und das Security-Personal der DSW kontrolliert zwar in den Abendstunden eifrig die Fahrscheine der Gäste, wirkt aber ansonsten gegenüber größeren Jugendgruppen, zumeist mit Migrationshintergrund, überfordert. Es wird also Zeit, dass die beliebte Bürgerstreife der Partei DIE RECHTE, die schon in der Vergangenheit den ÖPNV bestreifte, wieder reaktiviert wird. Denn: Im Gegensatz zu anderen Parteien, die nur reden, handelt DIE RECHTE. In nächster Zeit auch wieder in Bus und Bahn, um das Sicherheitsgefühl wirklich zu stärken und einen kleinen Teil zu einem lebenswerten Dortmund beizutragen!


Aktivisten des Stadtschutzes von DIE RECHTE bei einem älteren Spaziergang


Dieser Schriftzug steht für Sicherheit!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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