DIE RECHTE empfängt Martin Schulz in Dortmund: „Volksverräter-Rufe“, Protestkundgebung, Pressekonferenz gestört!

Um seine politische Karriere zu retten und für eine erneute Fortsetzung der Großen Koalition (GroKo) zu werben, hatte sich Martin Schulz kurzfristig beim wichtigen SPD-Unterbezirk Dortmund, der einstigen Herzkammer der Sozialdemokratie, angekündigt. Erst wenige Stunden vor einem Besuch waren Ort und Zeit bekannt geworden. Offenbar wollte Schulz, der seine Genossin Andrea Nahles im Gepäck hatte, Gegenwind entgehen. Doch nicht in Dortmund: Binnen zwei Stunden organisierte DIE RECHTE eine spontane Protestkundgebung, die vor dem Eingang des Kongreßzentrums an den Dortmunder Westfalenhallen durchgeführt wurde. Ab 17.45 Uhr fanden sich Aktivisten ein, die Martin Schulz beim Verlassen seiner Limousine lautstark mit „Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!“-Sprechchören in Empfang nahmen. Während die Polizei die Versammlung draußen schikanierte und u.a. per Videokamera rechtswidrig abfilmte, was erst nach Intervention des Versammlungsleiters bei der Einsatzleitung unterbunden wurde, begann ein sichtlich verunsicherter Martin Schulz im Foyer des Kongreßzentrums seine Pressekonferenz. Doch auch dort stieß er auf lautstarken Widerstand!

“Volksverräter“-Rufe bringen Schulz aus dem Konzept

War Schulz eigentlich nach Dortmund gekommen, um für die GroKo zu werben, thematisierte er plötzlich den Rechtsruck und die Proteste vor dem Kongreßsaal. Doch auch im Inneren sah er sich mit Unmutsbekundungen konfrontiert: Ein Aktivist von DIE RECHTE machte während der Pressekonferenz mit der Aussage „Herr Schulz, Sie sind ein Volksverräter! Sie geben das deutsche Volk der Überfremdung preis. Schämen Sie sich, Schämen Sie sich Herr Schulz“ deutlich, daß seine Multikulti-Politik nicht widerspruchslos hingenommen wird. Mehrmals ertönten zudem „Volksverräter, Volksverräter“-Sprechchöre von weiteren nationalen Besuchern der Pressekonferenz, die anschließend durch den Sicherheitsdienst hinausgebeten wurden. Schulz reagierte sichtlich verunsichert, verhaspelte sich und dürfte wahrgenommen haben, daß die Herzkammer der Sozialdemokratie mittlerweile eine Hochburg des Widerstandes gegen die volksfeindliche Politik der Sozialdemokraten geworden ist. Auch wenn der Besuch erst wenige Stunden vorher bekanntgegeben wird, um dem berechtigten Zorn der Bürger zu entgehen!

Zurück blieben übrigens einige Sozialdemokraten mit langen Gesichtern, die ziemlich frustriert wirkten, sowie die anwesenden, zum Teil hektisch telefonierenden Polizeibeamten, die ihrer politischen Führung wohl erklären dürfen, weshalb sie den zulässigen und grundgesetzlich geschützten Protest, der nebenbei gänzlich im legalen Rahmen verlief, nicht unterbunden oder, wenn das mangels rechtlicher Handhabe nicht möglich ist, zumindest weitestgehend behindert haben.

Nachfolgend einige Bild-, Video- und Medienimpressionen der Protestaktionen:
(für einen gesamten Pressespiegel wird eine Googlesuche empfohlen)

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Quelle: N24-Livestream

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Quelle: twitter.com/sat1nrw

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Quelle: twitter.com/alice_weidel

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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