Deutsche Beteiligung bei internationaler Nationalisten-Konferenz in Portugal

Deutsche Beteiligung bei internationaler Nationalisten-Konferenz in Portugal

Am Samstag (10. August 2019) fand in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon eine Nationalisten-Konferenz statt, die neben der weiteren Vernetzung auch der Vorstellung verschiedener Organisationen diente. Die Konferenz stieß in Portugal auf ein großes, mediales Echo und war u.a. Gegenstand der Berichterstattung im staatlichen Fernsehsender, selbst der portugiesische Ministerpräsident António Costa sah sich veranlaßt, das Treffen in einer Erklärung – wie für seine politische Kaste üblich – zu verurteilen. Diese Repressionen führten schließlich auch dazu, daß ein ursprünglich als Veranstaltungsort vorgesehenes Hotel aus Angst vor medialem Rummel und einer linken Gegendemo, die parallel stattfand, einknickte. Innerhalb kürzester Zeit gelang es den Veranstaltern um die Organisation „Nova Ordem Social“ jedoch, einen alternativen Versammlungsort zu finden.

Bündnis „Festung Europa“ vorgestellt

Eröffnet wurde die Konferenz von einem Vertreter des „Nova Ordem Social“, Mario Machado. Anwesend waren die Aktivisten Josele Sanchez (Spanien), Blagovest Asenov (Bulgarien), Francesca Rizzi (Italien) und Yvan Benedetti (Frankreich), sowie als deutscher Vertreter der Dortmunder DIE RECHTE-Politiker und Auslandsbeauftragte der Partei, Matthias Deyda. Vorgestellt wurde unter anderem das Bündnis „Festung Europa“, in dem sich bereits mehrere der anwesenden Gruppen und Parteien organisiert haben und welches das Ziel verfolgt, auf europäischer Ebene gemeinsame Kampagnen zu ermöglichen, sowie einen ständigen Austausch zwischen den jeweiligen Nationen zu gewährleisten. In einer Zeit, in der unser Kontinent in seiner Existenz bedroht ist, sollte die europäische Vernetzung einen hohen Stellenwert einnehmen, um nicht nur den Internationalisten dieses Feld zu überlassen – deren Kampagnen, ganz gleich, ob sie für die unkontrollierte Einwanderung von Asylbewerbern sind oder unter dem Stichwort „Ökoterrorismus“ die Zerstörung der europäischen Wirtschaft als Ziel haben, sind ebenfalls multinational aufgestellt und können deshalb nur gemeinsam von den Völkern zurückgewiesen werden.

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Ein Videobericht aus dem portugiesischen Fernsehen

Neben dem offiziellen Programm stand auch die Verbesserung von Kontakten im Vordergrund des Treffens, das sowohl eine repräsentative Funktion wahrnahm und Nationalisten in die portugiesische Öffentlichkeit rückte, als auch Teil des europaweiten Strukturausbaus ist. Mit dem Bündnis „Festung Europa“ wird auch in Zukunft zu rechnen sein – bereits wenige Monate nach der Gründung ist ein reges Interesse weiterer, potentieller Beitrittskandidaten zu verzeichnen und die Bildung eines Gegenpols zum EU-Europa schreitet voran!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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