Corona in Dortmund vorbei? Abstandsregeln spielten bei „Black-lives-matter“-Demo keine Rolle mehr…

Reihenweise gehen in Dortmund gastronomische Einrichtungen und Lokalitäten des Einzelhandels pleite, weil sie die Gesundheitsvorschriften im Hinblick auf den Corona-Schutz nicht mehr einhalten können oder mit strikter Einhaltung weite Teile der Kunden vergraulen. Auch bei politischen Versammlungen galten bisher Abstandsregeln und andere Auflagen, mit denen eine Verbreitung eingedämmt werden sollte. Doch offensichtlich sind diese Vorschriften nicht für alle Bürger dieses Landes gedacht: Am Samstag (6. Juni 2020) versammelten sich nach Polizeiangaben bis zu 5000 (!) Menschen auf dem völlig überfüllten Hansaplatz, um gegen Rassismus zu protestieren und George Floyd zu gedenken, der in den USA bei einem brutalen Polizeieinsatz getötet wurde, was seither von interessierten Kreisen als angeblicher Rassismus ausgeschlachtet wird, statt sich mit der defizitären Polizeiausbildung in den USA auseinanderzusetzen. Für die Dortmunder Demonstranten galten keine Abstandsregeln mehr, sie mussten lediglich Schutzmasken tragen, konnten aber dicht an dicht gedrängt stehen. Offensichtlich ist Corona in Dortmund somit offiziell vorbei. Oder es gibt in dieser Stadt Gruppen, für die Gesetze, die bei anderen restriktiv angewandt werden, nicht mehr gelten.

Die Rechte/KV Dortmund – Dortmund Echo.

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