Chaos bei AfD-Bürgerdialog in Dortmund: Aktivisten von DIE RECHTE helfen aus, schützen Besucher und gehen gegen linke Störer vor!

Chaos bei AfD-Bürgerdialog in Dortmund: Aktivisten von DIE RECHTE helfen aus, schützen Besucher und gehen gegen linke Störer vor!

Großspurig hatte der Dortmunder AfD-Kreisverband zu einem „Bürgerdialog“ mit den drei Bundestagesabgeordneten Martin E. Renner, Rüdiger Lucassen und Berengar Elsner von Gronow eingeladen – in das „Dietrich-Keuning-Haus“, mitten in der Nordstadt. Offensichtlich hatte sich die Dortmunder Truppe, die ansonsten weder für ihren Aktivismus noch für ihre Kompetenz bekannt ist, im Vorfeld keine großen Gedanken gemacht und war mit den Gegenprotesten im einzigen Viertel, in dem es noch eine halbwegs intakte linke Szene gibt, völlig überfordert. Die Veranstaltung versank im Chaos, am Einlaß kam es zu mehreren Rangeleien, bürgerliche AfD-Gäste wurden bedrängt und mußten ausgerechnet von Aktivisten der Partei DIE RECHTE, die ein solches Szenario nach den Erfahrungen mit der Dortmunder AfD befürchtet hatten und vorsorglich mit gut einem dutzend Personen erschienen waren, geschützt werden.

Letztendlich „verstopften“ Antifaschisten bereits frühzeitig den Eingang zum Veranstaltungssaal, sodaß sich etwa 15-20 AfD-Funktionäre, maximal zehn interessierte Bürger und Sympathisanten, rund 100-150 Antifaschisten und eine Handvoll rechter Aktivisten im Saal selbst einfanden – vor der Tür warteten dagegen neben weiteren Antifaschisten die meisten Bürger, sowie einige Nationalisten, die allesamt nicht mehr in den vollen Saal gelassen wurden. Auch die Veranstaltung selbst war letztendlich ein gegenseitiges Anpöbeln, durchgehend störten Antifaschisten die Redner, offenbar war der Dortmunder AfD-Verband zu verängstigt, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und die Störer entweder selbst oder unter Zurhilfenahme der Polizei hinauszuwerfen. In besonders gravierenden Fällen schritten zwar Gäste von DIE RECHTE ein, etwa als Antifaschisten ein Banner entrollten und Rangeleien begannen, letztendlich ließ sich die AfD aber ein weiteres Mal vorführen.


Piratenpartei-Politiker David Grade twittert über den erfolgreichen Einsatz von DIE RECHTE


Ratsmitglieder unter sich: Links Oppositionsführer Michael Brück (DIE RECHTE),
daneben Heiner Garbe (AfD-Fraktionsvorsitzender)

Festzuhalten bleibt:

1.) Die Dortmunder AfD ist für eine Veranstaltung mit Gegenprotest nicht vorbereitet, hat keinerlei Erfahrung und hat sich denkbar blamiert. Während mitdenkende Antifaschisten den Eingang frühzeitig blockierten, kam die AfD-Führung nicht einmal auf die Idee, zumindest ihren direkten Anhängern eine frühzeitige Anreise zu empfehlen.

2.) Der Anwesenheit von Aktivisten der Partei DIE RECHTE ist es zu verdanken, daß Schubsereien gegenüber potentiellen Veranstaltungsbesuchern, die vor den verschlossenen Türen standen, glimpflich endeten.

3.) Es ist jedoch skandalös, wenn jeder Linksextremist im Saal das Mikrofon erhält, um sich Rededuelle mit der AfD zu liefern, aber ausgerechnet dem DIE RECHTE-Stadtrat Michael Brück mit den Worten „Du heute nicht“ das Wort verwehrt wird. Unterwürfiger könnte der Kniefall vor der lokalen Antifaszene kaum sein, die der Dortmunder AfD die Spielregeln diktiert.

Letztendlich war es gut, aus Sicht der Partei DIE RECHTE Präsenz gezeigt zu haben und deutlichzumachen, daß Antifaschismus in Dortmund Grenzen hat. Aber: Der Dortmunder AfD-Kreisverband gefährdet potentiell interessierte und gutmütige Bürger, kann die Gefährdungslage nicht richtig einschätzen und ist dazu durch seine weichgespülte Art eine politische Peinlichkeit. Es gilt zukünftig, den Weg der Dortmunder AfD weiter zu beobachten, sie wird bei den Kommunalwahlen wohl – trotz der desolaten Lage vor Ort, dank dem Bundestrend und Politikern wie Björn Höcke – Stimmen gewinnen. Wer aber eine echte Opposition möchte, die im Rat weiter kompromißlos eintritt UND dafür auch auf der Straße bzw. in Konfliktsituationen einsteht, gibt bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 (ein bißchen hin ist es ja noch) der Partei DIE RECHTE seine Stimme!

Nachfolgend Videoimpressionen der Veranstaltung:

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Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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