In gut vier Wochen findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt und das politische Klima in der Bundesrepublik ist durch die katastrophale Politik der etablierten Parteien aufgeheizt – bester Nährboden für Wahlmanipulationen, die bereits zur Landtagswahl 2017 das lokale Ergebnis in Dortmund deutlich verfälschten (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit als es Medium über den Skandal).

Zwar tritt die nationale Partei DIE RECHTE nur in Baden-Württemberg zur Bundestagswahl an und konzentriert sich andernorts darauf, ihre lokale Verankerung weiter auszubauen, mit der NPD, AfD und auch der „Deutschen Mitte“ stehen bundesweit aber mindestens drei Parteien auf dem Stimmzettel, die vom herrschenden Blockparteienkartell als feindlich betrachtet werden. Auch wenn es irrig wäre, an Veränderungen durch Wahlen zu glauben, muß es den Etablierten bei ihrem Treiben nicht einfacher gemacht werden als ohnehin: Ein entscheidender Faktor, um Wahlmanipulationen und Wahlbetrügereien, die nachweislich in der Vergangenheit stattgefunden haben, zu stören, ist der eigene Einsatz als Wahlhelfer. Dadurch läßt sich nicht nur die Stimmauszählung kontrollieren, sondern auch das Ergebnis des jeweiligen Wahllokals festhalten und mit den Ergebnissen vergleichen, die später offiziell bekanntgegeben werden. Noch dazu gibt es für Wahlhelfer eine kleine Aufwandsentschädigung – quasi als Belohnung, um den Wahlvorständen von SPD, CDU, Grünen und Co. auf die Finger zu schauen.

Wahlhelfer werden: So einfach geht’s!

Aktuell beklagt die Stadt Dortmund einen Mangel an Wahlhelfern und hat nochmal einen Aufruf gestartet, um die Zahl von 4000 benötigten Wahlhelfern erreichen zu können. Wer selbst Wahlhelfer werden möchte, kann dies mit wenigen Klicks über ein Kontaktformular auf der Seite der Stadt Dortmund: Einfach die Seite aufrufen, das gewünschte Wahllokal (in der Regel das Lokal „um die Ecke“) auswählen und die Anmeldung ausfüllen. Zwar hat die Stadt Dortmund in der Vergangenheit die Listen der Wahlhelfer durch Beamte des polizeilichen Staatsschutzes überprüfen lassen, doch unabhängig von einer rechtlichen Fragwürdigkeit eines solchen Vorgehens, sind auch bei diesen Überprüfungen zahlreiche Nationalisten „unerkannt“ geblieben und konnten ihre Arbeit als Wahlhelfer verrichten. Sehr zum Mißfallen der Etablierten, aber dafür umso mehr zum Wohle einer freien Wahl, die sich das System doch als hervorzuhebende Eigenschaft einer vermeintlich freien Gesellschaft eigentlich auf die Fahne schreibt.

Quelle: DortmundEcho

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