Bund zahlte über 18 Millionen Euro für Integration + Betreuung von Asylanten beim Dortmunder Jobcenter

Es ist eine unvorstellbare Summe: 18,8 Millionen Euro hat der Bund dem Jobcenter Dortmund in den Jahren 2016 und 2017 an Zuschüssen bezahlt, um die „berufliche Integration“ und die „Betreuung/Verwaltung“ von „Flüchtlingen“ zu finanzieren. Diese Zahlen ergeben ich aus einer aktuellen Stellungnahme von Sozialdezernentin Birgit Zoerner (SPD), sowie den ergänzenden Informationen des Jobcenters. Während sich die Kommunalpolitiker über die Zuschüsse aus Bundesmitteln, welche die Stadtkassen entlasten, freuen, gibt es für die Dortmunder Bürger keinen Grund zur Freude, ganz im Gegenteil: Beide Töpfe, sowohl auf kommunaler als auch auf Bundesebene, werden vom gleichen Steuerzahler aufgefüllt, der zwar nur allzu gerne die Zeche zahlen darf, selbst aber vergleichsweise selten in den Genuß staatlicher Unterstützung kommt, wenn er sich in einer Notlage befindet. Stattdessen werden hohe Millionensummen verwendet, um Menschen zu finanzieren, die ihrerseits zumeist nicht einen einzigen Cent in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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