Bis die Herzkammer erlischt: Nieder mit der Sozialdemokratie!

Die SPD, einstige Volkspartei, ist am Ende. Nach dem Absturz zur Bundestagswahl 2013 setzte sich bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018, bei der die SPD weniger als zehn Prozent der Stimmen holen konnte, der Negativtrend fort, auch bei den bundesweiten Umfragen torkelt die Noch-Regierungspartei weiter in Richtung Bedeutungslosigkeit. Mehr als 150 Jahre nach Gründung der Sozialdemokratischen Partei, erledigt sich eines der größten Probleme der jüngeren, deutschen Geschichte mittlerweile von selbst: Kopflos irren vom Volk entfernte Politiker wie Martin Schulz oder Andrea Nahles umher, der „einfache Bürger“, früher Stütze der Partei, hat sich längst entfernt. Mit linksradikaler Klientelpolitik erreichen die Sozis lediglich Anhänger anderer linker Parteien, die aber für diejenigen, die nicht nur die Agenda 2010 zu verantworten haben, sondern auch deutsche Kriegsbeteiligungen im Ausland befahlen, nichts mehr übrig haben. Die SPD fällt immer tiefer – doch eine ihrer letzten Hochburgen bleibt Nordrhein-Westfalen, speziell das Ruhrgebiet und in diesem Ruhrgebiet speziell Dortmund, die einstige Herzkammer der Sozialdemokratie.

Spätestens 2020 wird abgerechnet!

Bereits bei der Landtagswahl 2017 mußte die SPD in NRW starke Verluste verzeichnen, einige Monate später brachte die Bundestagswahl einen Allzeit-Negativrekord für die Genossen. Zwar hat die Partei in den letzten Jahren konstant an Zustimmung verloren, doch noch immer werden die meisten Kommunen sozialdemokratisch regiert, von den Verwaltungen, in denen tausende Versorgungsposten für die Genossen geschaffen wurden, ganz zu schweigen. Damit wird spätestens zur Kommunalwahl 2020 Schluß sein: Dann stehen die nächsten Kommunalwahlen an und es liegt an den Menschen im Revier, dafür zu sorgen, daß der Spuk endlich ein Ende hat. Die Herzkammer muß erlischen und, wenn sich die momentane Entwicklung fortsetzt, wird sie das auch. Die Zeiten, in denen SPD gewählt wurde, weil Vater und Opa das auch gemacht haben, sind vorbei. Gut so!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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