Bewußte Täuschung: Polizei läßt PKK-Anschlag in Meschede als ausländerfeindliche Straftat erscheinen!

Bewußte Täuschung: Polizei läßt PKK-Anschlag in Meschede als ausländerfeindliche Straftat erscheinen!

Auf Deutschlands Straßen toben sich kurdische PKK-Terroristen gegen türkische „Graue Wölfe“ aus, ein fremder Krieg wurde in unsere Städte importiert. In der Nacht auf Sonntag (11. März 2018) kam es nicht nur in Berlin zu einem Anschlag auf eine erdogannahe Ditib-Moschee, sondern auch im sauerländischen Meschede flogen Brandsätze auf ein türkisches Kulturzentrum, dem eine Nähe zu den „Grauen Wölfen“ nachgesagt wird. Am Sonntagnachmittag hat sich die Staatsanwaltschaft Arnsberg mit dem Dortmunder Staatsschutz, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch der Hochsauerlandkreis gehört, an die Öffentlichkeit gewandt. Statt jedoch den mutmaßlichen PKK-Hintergrund zu thematisieren, wird unterschwellig suggeriert, es könnte sich um einen ausländer- oder islamfeindlichen Anschlag gehandelt haben.

Herkunft der drei Verdächtigen wird verschwiegen

Demnach teilen Staatsanwaltschaft und Polizei mit, daß „mehrere Brandsätze gegen die Fassade eines Gebäudes, in dem sich Räumlichkeiten eines türkischen Kulturvereins befinden“ geworfen worden sind. Im Rahmen der ersten Ermittlungen konnten, wie es weiter heißt, drei Personen in Tatortnähe gestellt werden, die sich mittlerweile im Polizeigewahrsam befinden. Bei ihnen würde es sich um Personen „im Alter zwischen 26 und 30 Jahren aus Meschede“ handeln, heißt es weiter, außerdem erfolgt der Hinweis, daß der polizeiliche Staatsschutz ermittelt. Mit keinem Wort wird auf den mutmaßlichen PKK-Hintergund sowie die mutmaßlich kurdische Abstammung der Festgenommenen eingegangen. Stattdessen drängt sich dem oberflächlichen Leser der Eindruck auf, daß in Meschede ein türkisches Kulturzentrum von jungen Männern attackiert wurde, ganz nach dem Motto „vielleicht waren das wieder einmal die berüchtigten Nazis“. Durch solche Halb- und Fehlinformationen wird bewußt versucht, Stimmung zu schüren.

Krawalle in Düsseldorf, Verkehrsblockaden in Dortmund

Hintergrund der neu aufflammenden Gewalteskalation ist der türkische Vormarsch auf die kurdische Staat Afrin, die mittlerweile nicht nur von kurdischen Terrormilizen gehalten wird, sondern in erster Linie von Soldaten des regulären syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad, dessen territoriale Souveränität von der Türkei mit Füßen getreten wird. Deutschlandweit kommt es aktuell zu kurdischen Demonstrationen, am Sonntagmittag löste eine Massenschlägerei zwischen Kurden und türkischen Nationalisten einen großen Polizeieinsatz im Bereich des Düsseldorfer Flughafen-Terminals aus, einige Stunden später blockierten Kurden nach einer Demonstration in Dortmund Teile des Innenstadt-Wallrings und lösten damit ein Verkehrschaos aus. Auch in den nächsten Tagen sind ähnliche Proteste zu erwarten, Ausschreitungen dürften vorprogrammiert sein. Warum beide Seiten, sowohl türkische Nationalisten als auch kurdische PKK-Sympathisanten, ihre Auseinandersetzung nicht in die jeweilige Heimat verlagern, bleibt weiterhin eine vielfach gestellte, bisher jedoch nicht ausreichend beantwortete Frage.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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