Aufgetauchtes Beweisvideo zeigt: „Feuerlöscherattacke“ in Dortmund war Notwehr!

Eine überforderte Polizei, die das Lautsprecherfahrzeug der Partei DIE RECHTE in eine Gegendemonstration lotste, legte am 3. Oktober 2018 den Grundstein für einen Antifa-Angriff, der jedoch mittels Handfeuerlöschern abgewehrt werden konnte. Im Nachgang gingen die anwesenden Polizisten nicht etwa gegen die linken Angreifer vor, sondern setzten die gesamte Besatzung des Lautsprecherfahrzeuges – darunter einer fast 90-jährige Frau, die eigentlich zu ihrer Wohnadresse gefahren werden sollte – fest, mehrere Nationalisten wurden in Gewahrsam genommen. Im Nachgang behauptete die Polizei dreisterweise, es hätte anlaßlose Feuerlöscher-Attacken auf Polizisten und Gegendemonstranten gegeben, bereits zu diesem Zeitpunkt lagen der Behörde Videoaufnahmen vor, auf denen zu sehen ist, wie Linksextremisten einzelne Mitglieder des Lautsprecherfahrzeuges sowie das Fahrzeug selbst angreifen. DIE RECHTE verurteilte die Kriminalisierung in einer Presseerklärung scharf und kündigte eine rechtliche Aufklärung an. Mittlerweile wurde ein erstes Video im Internet veröffentlicht, das kurz nach der Eskalation der Situation einsetzt und das Kartenhaus eines angeblich rechten Übergriffes – trotz Unvollständigkeit der Aufnahmen – in sich zusammenfallen läßt.

Flaschenwürfe, Angriffe und eine überforderte Polizei

Aufgenommen wurde das Video vom linken Aktivisten Michael Siebert, der zahlreiche Kurzvideos im Dortmunder Westen dreht. Seine Aufnahmen beginnen etwa 20 Sekunden, nachdem die Polizei den Lautsprecherwagen in die Gegendemonstration geleitet hat, schwarz gekleidete Linksextremisten das Fahrzeug blockieren und es zu ersten Angriffen auf den DIE RECHTE–Stadtrat Michael Brück gekommen ist, der als Beifahrer das Fahrzeug verlassen hatte. Das Video selbst ist derweil ein Beleg für die freche Kriminalisierung durch die Polizei. Aber seht selbst, wie die Behörde (und die Medien) lügen!

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1.) Auf dem Video sind noch mehrere schwarzgekleidete Personen zu sehen, die zuvor eine Weiterfahrt des Lautsprecherwagens blockiert hatten, direkt zu Beginn der Aufnahmen schiebt eine Polizistin einen der Blockierer – mehr oder weniger lustlos – vor sich her.

2.) An der gesamten Beifahrerseite ist kein einziger Polizist zu sehen, obwohl das Fahrzeug durch eine Polizeikette von der Polizei in diese Situation gelotst wurde. Stattdessen steht dort ein Pulk von etwa 30 bis 50 Linksextremisten, die von den Medien als „Gegendemonstranten und BVB-Fans“ verklärt werden.

3.) Es ist zu sehen, daß die Beifahrertür offensteht, dahinter kommt es zu Angriffen auf DIE RECHTE–Stadtrat Michael Brück, bei ca. 0:02 Min ist ein weiterer Schlag zum Nachteil des Politikers zu erkennen. Erst wenig später eilen die ersten Polizeibeamten herbei.

4.) Die Behauptung, Polizisten wären mit Feuerlöschern angegriffen worden, ist eine dreiste Lüge. Es ist in dem Video zu sehen, daß kein einziger Polizist anwesend war, als der linke Angriff abgewehrt wurde. Erst bei einem letzten Feuerlöscherstoß (zu sehen bei ca. 0:05 Min) rennen langsam Polizisten in die Situation, in der sich immernoch linke Angreifer befinden, herbei und laufen quasi in den Pulvernebel hinein. Zu behaupten, die Feuerlöscherstöße hätten den Polizisten gegolten, ist demnach realitätsfern. Kurz zuvor (ebenfalls bei 0:05 Min) zu hören ist der Aufprall einer Glasflasche, von denen mindestens zwei geworfen wurden, eine Glasflasche traf dabei nach jetzigem Erkentnisstand die Seitentür des Lautsprecherfahrzeuges, eine weitere (vermutlich der zu hörende Aufprall bei 0:05 Min) landete hinter dem Fahrzeug.

5.) Sämtliche Maßnahmen der Polizei richteten sich in der Situation selbst gegen die linke Angreifergruppierung, die zurückgedrängt wurde. Es ist sogar eine kurzzeitige Festnahme zu sehen, wobei unbekannt ist, ob die Personalien der Person anschließend überhaupt erfaßt worden sind.

6.) Im übrigen ist zu sehen, daß die Angreifergruppe durch die Feuerlöscherstöße zurückweicht. Die Abwehr war demnach effektiv und – was im Rahmen von Notwehr bzw. Nothilfe zu prüfen ist – geeignet, erforderlich und angemessen, wie wohl unzweifelhaft, selbst bei dieser kurzen Aufnahme, zu sehen sein dürfte.

Die Ermittlungen gegen Aktivisten der Partei DIE RECHTE sind deshalb nicht nur unverzüglich einzustellen, sondern es sind auch linksextreme Angreifer zu identifizieren und mittels Öffentlichkeitsfahndung dingfest zu machen. Weiterhin ist die originale Videodatei, auf der womöglich noch bessere Aufnahmen zu erkennen sind, unverzüglich polizeilich einzuziehen und als Beweismittel auszuwerten!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

Bild: Screenshot YouTube / Michael Siebert

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