Asylanten töten in Chemnitz und Köthen, BVB setzt Zeichen „gegen Rassismus“

Asylanten töten in Chemnitz und Köthen, BVB setzt Zeichen „gegen Rassismus“

Borussia Dortmund wird seit mehreren Jahren von einer kleinen Clique linksradikaler Funktionäre mißbraucht, um einen zur Lebensaufgabe gewordenen „Kampf gegen Rechts“ auf dem Rücken des Fußballsports auszutragen. Für das kommende Heimspiel, das am Freitag (14. September 2018) gegen Eintracht Frankfurt stattfinden soll, haben sich die Genossen der BVB-Führung einen neuen „Geniestreich“ ausgedacht.

Während die brutalen Taten von Chemnitz und Köthen, die jeweils von mehreren, zum Teil illegalen, Asylbewerbern begangen wurden, Deutschland schockieren, setzt der BVB ein Zeichen „gegen Rassismus“. Auf den Trikots der Spieler soll der Slogan „Borussia verbindet – gemeinsam gegen Rassismus“ zu sehen sein, dafür weicht das Logo des Hauptsponsors Evonik, wie der „Westfälische Anzeiger“ zu berichten weiß. Statt die Trauer um die jüngst ermordeten Deutschen in irgendeiner Form zu berücksichtigen, wirkt die neuerliche Aktion wie ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen. Pietätlos und von einer politischen Agenda besessen, wird die Bühne des Volkssports Fußball mißbraucht. Es ist beschämend.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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