Rund um das Wochenende von Freitag (22. Juli 2016) bis Sonntag (24. Juli 2016) hat die Dortmunder Polizei zahlreiche Straftaten registriert, bei denen die Täter kriminelle Ausländer sind – einige, wenige Delikte wurden durch Pressemitteilungen auch der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Neben der Festnahme eines gesuchten Diebs am Dortmunder Flughafen, stechen insbesondere zwei Sexübergriffe hervor, die sich im Bereich des Hauptbahnhofes ereignet haben – hinzu kommt ein weiterer Fall von sexueller Belästigung, bei welchem die Täterherkunft verschwiegen wird. Insgesamt wird deutlich, daß gerade die Abendstunden für Frauen in Dortmund längst zu einem Spießroutenlauf geworden sind und Abhilfe nur in den seltensten Fällen geschaffen wird.

Gesuchter Dieb aus Rumänien am Flughafen verhaftet

Bei routinemäßigen Personenkontrollen entdecken Bundespolizisten am Dortmunder Flughafen einen Rumänen, der zuvor mit einem Flieger in Bukarest gestartet war – seine Landung in Dortmund brachte ihn direkt in die Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel, wo er eine 120-tägige Haftstrafe absitzen wird, zu welcher der 49-Jährige bereits wegen Diebstahls verurteilt worden war, wie die Behörde bekannt gibt.

Blonde Frauen belästigt – Mann festgenommen!

Zivilpolizisten konnten einen 22-jährigen Mann, dessen Herkunft von der Polizei verschwiegen wird, festnehmen, der in der Nacht zu Sonntag (24. Juli 2016) im Bereich des Hauptbahnhofes mehrfach versucht hatte, blonde Frauen sexuell zu belästigen. Als der Triebtäter gerade dabei war, einer Frau in den Intimbereich zu fassen, griffen die Polizisten zu und verbrachten den Mann in das Polizeigewahrsam, ihn erwartet ein Strafverfahren.

Marokkaner fällt über Frau her, Belästigung auch in Regionalexpreß

In der Nähe der Landesbibliothek am Dortmunder Hauptbahnhof versuchte am Samstagmittag (23. Juli 2016) ein 17-jähriger Marokkaner, ein sogenannter „minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling (kurz „Mufl“)“, eine junge Dortmunderin zu küssen. Wie die Polizei bekanntgibt, wehrte das 17-jährige Mädchen die Sexattacke zunächst ab, wurde dann aber von dem Angreifer geschlagen – als ihr Freund herbeieilte und den Marokkaner in die Schranken wies, wurde der couragierte Mann zugleich als „Nazi“ betitelt. In seiner kurzen Zeit des Deutschlandaufenthaltes hat die „Fachkraft für ungewollte Annäherung“ offenbar bereits gelernt, mit der Nazi-Keule umzugehen – weniger gut ist der Einwanderer jedoch im Umgang mit den Strafgesetzen vertraut, zumindest scheinen sie keinen besonderen Stellenwert zu genießen: Nur wenige Stunden nach seiner Festnahme, die im Nachgang an die sexuelle Belästigung erfolgte, trat der Asylant, bei dem 1,4 Promille festgestellt wurden, bereits erneut in Erscheinung – durch einen Ladendiebstahl aus einem Drogeriemarkt am Hauptbahnhof. Als Polizeibeamte erneut einschritten und den Mann immerhin über Nacht in Gewahrsam nehmen wollten, randalierte dieser und schlug die Beamten, die den Widerstand erst unter Einsatz körperlichen Zwangs brechen konnten. Mit einigen Strafverfahren im Gepäck darf der Marokkaner seinen Deutschlandaufenthalt fortsetzen.

Auch ein Einwanderer aus Serbien tobte sich am Wochenende in Deutschland aus: Der 30-Jährige, der ebenfalls stark alkoholisiert war, soll in einem Regionalexpreß von Essen nach Dortmund eine 19-Jährige im Brustbereich begrapscht haben – bei seinem Ausstieg in Dortmund wartete bereits die Polizei, die eine Strafanzeige gegen den Mann fertigte, der seine Tat unumwunden zugab, vielleicht im Bewußtsein, ohnehin keine nennenswerte Strafe zu erwarten.

Quelle: DortmundEcho

Bild: Dietmar Silber / pixelio.de

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