Ast auf Autobahn geworfen: Asylant sitzt in Untersuchungshaft!

Am frühen Morgen des 1. Juli 2018 warf gegen 3.00 Uhr ein zunächst unbekannter Täter einen sperrigen Ast von der Rahmer Straße auf die Fahrbahn der A45 – getroffen wurde eine junge Frau aus Castrop-Rauxel, deren Auto Totalschaden erlitt, sie selbst wurde glücklicherweise nur geringfügig verletzt. Noch in der Nacht richtete die Polizei eine Mordkommission ein. Zwei Wochen später scheint die Tat aufgeklärt: Wie die Behörde bekanntgibt, wurde am 17. Juli 2018 ein 22-Jähriger, der ebenfalls in Castrop-Rauxel wohnt, festgenommen, er konnte offenbar durch DNA-Spuren, die sich u.a. am Ast befanden, überführt werden. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Während die „Ruhr Nachrichten“ – wie üblich – die Herkunft des Täters verschweigen, berichten andere Medien ausführlicher: Es soll sich um einen Asylbewerber handeln, der aus Frust randalierte und dabei beinahe ein Menschenleben auslöschte.

Täter kurz zuvor aus Linienbus geflogen

Wie die „Bildzeitung“ berichtet, soll der 22-jährige Asylant, dessen Herkunft bisher unbekannt ist, zunächst in einem Bus randaliert haben, ehe der Fahrer ihn an die frische Luft setzte. Offenbar aus Wut über den Rauswurf, warf der Mann den schweren Ast von der Autobahnbrücke auf die A45 und traf dabei das Fahrzeug der Kunsthistorikerin Cindy K., die mit rund 120 km/h unterwegs war. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, daß die 32-Jährige diese Nacht überlebte. Wer sich in einem Gastland jedoch verhält wie der 22-jährige Asylbewerber, drückt damit nicht nur seine Verachtung für die erbrachte Gastfreundschaft aus, sondern ist schwerkriminell, gehört für viele Jahre ins Gefängnis und anschließend in seine Heimat abgeschoben.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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