„Asperger-Greta“: Dortmunds OB Sierau verweigert Aufnahme von rechtem Klima-Antrag auf Tagesordnung!

„Asperger-Greta“: Dortmunds OB Sierau verweigert Aufnahme von rechtem Klima-Antrag auf Tagesordnung!

Der Dortmunder Stadtrat ist schon vor seiner Sitzung am Donnerstag (4. Juli 2019, Beginn 15 Uhr im Rathaus) um einen nächsten Willkürakt reicher: Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) hat offenbar aus seiner jüngsten Gerichtsschlappe nichts gelernt und führt sich weiter als selbstgefälliger Herrscher über die Dortmunder Lokalpolitik auf. Debattiert werden soll bei der Ratssitzung u.a. über einen angeblichen „Klimanotstand“, den linke Parteien über die Westfalenmetropole verhängen wollen. Dagegen richtet sich ein Antrag der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, der unter dem Titel „Echter Umweltschutz statt Klimahysterie“ steht und sich gegen das Märchen des vom Menschen gemachten Klimawandels richtet. In diesem Antrag wird auch die neue Ikone der vermeintlichen Klimaschützer, Greta Thunberg, kritisiert und als „Asperger-Greta“ bezeichnet. Diese Bezeichnung wird nicht nur von verschiedenen Medien seit Langem getätigt, auch Greta Thunberg selbst sieht ihre Asperger-Erkrankung als Ursache für ihren übersteigerten Einsatz, der sich u.a. in Schulschwänzen und der Suche nach Öffentlichkeit für ihr Anliegen, das sie fanatisch verfolgt, zeigt.

Doch solche Fakten scheinen Sierau nicht zu stören: Seine Verwaltung (die offenbar mittlerweile die Staatsanwaltschaft ersetzt und rechtliche Bewertungen vornimmt…) sieht in der Bezeichnung „Asperger-Greta“ eine Beleidigung und hat sich geweigert, den Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen. Abgesehen davon, daß eine Beleidigung zunächst einen Strafantrag voraussetzen würde (und Greta Thunberg die Dortmunder Lokalpolitik wohl nicht allzu häufig verfolgen dürfte), ist offensichtlich, daß es sich bei der Bezeichnung „Asperger-Greta“ um eine Tatsachenbehauptung handelt, die nötig ist, um ihre Aktivitäten für vermeintlichen Klimaschutz zu verstehen. Wenn Oberbürgermeister Ullrich Sierau ausführt, diese Bezeichnung sei geeignet, Greta Thunbergs Engagement für den Klimaschutz „herabzusetzen“, zeigt sich deutlich, worum es geht: Berechtigte Kritik an der ausgeuferten Klimahysterie soll unterbunden werden, die Meinungsfreiheit wird in Dortmund immer weiter außer Kraft gesetzt. Gut, daß es die Möglichkeit gibt, gegen solche Willkür juristisch vorzugehen!


Auch Greta Thunbergs augenscheinlicher Schutzpatron ist an Gesetze gebunden!

Um eine Auseinandersetzung mit dem Antrag wird Sierau im übrigen nicht herumkommen, da im Rahmen der zeitlichen Kürze von wenigen Stunden ein Eilgerichtsverfahren nicht möglich ist, wurde der Antrag unter Aussparung der Bezeichnung „Asperger“ eingereicht und kann hier nachgelesen werden.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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