Kuschen Dortmunds politische Verantwortliche einmal mehr vor einer radikalen, islamistischen Szene, die es nach offiziellen Angaben eigentlich überhaupt nicht in der Westfalenmetropole geben soll?! Der linksgerichtete Blog „Ruhrbarone“ berichtet aktuell über einen abgesagten Auftritt des Islamkritikers Hamed Abdel-Samad, der ursprünglich am 23. September 2016 im Dietrich-Keuning-Haus im Rahmen einer dortigen Diskussionsreihe auftreten sollte. Mittlerweile wurde Abdel-Samad, der schon vor zwei Jahren von einer Veranstaltung im Dortmunder Rathaus kurzfristig ausgeladen worden sein soll, demnach mitgeteilt, daß auch sein neuerlicher Auftritt in den städtischen Räumlichkeiten nicht stattfinden könne. Eine offizielle Bestätigung der Absage steht zwar noch aus, Flug und Hotel wurden durch den Referenten jedoch bereits storniert.

Islamlobby macht gegen Abdel-Samad mobil

Weil der ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad kritische Texte gegen Islamismus veröffentlicht hatte, zog er den Zorn der radikalen Moslems auf sich, sogar die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelte nach einer Strafanzeige zwischenzeitlich gegen Abdel-Samad. Während die Kritik am Islam in einigen arabischen Ländern mitunter lebensgefährlich sein kann, rühmt sich Deutschland momentan noch mit einer vorherrschenden Meinungsfreiheit, die jedoch nicht nur im Bezug auf patriotische Deutsche häufig außer Kraft gesetzt wird, sondern mittlerweile offenbar auch gebeugt wird, wenn Positionen vertreten werden, die radikalen Islamisten mißfallen. Die Absage der Veranstaltung im Dietrich-Keuning-Haus ist deshalb ein weiteres Armutszeugnis und stellt letztendlich staatliche Zensur dar. Wenn Islamisten diktieren, wer in Dortmund auftreten darf, läßt sich das Problem in Dortmund von den etablierten Parteien nicht mehr verleugnen oder beschönigen!

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

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